Donnerstag, 3. März 2011

13. Februar Pancake Rocks

 

Am liebsten haetten wir uns am Morgen nochmal in den Pool gelegt, aber wir mussten ja schliesslich weiter Smile

KM: 3131 Punakaki und die Pancake Rocks

Von dem Parkplatz war es bloss ein kurzer Fussmarsch bis zu den Pancake Rocks. Die Felsen  sehen wegen einem langjaehrigen Wetterprozess aus wie uebereinander gestapelte Pfannkuchen Smile da sich die einzelnen Schichten der Steine so uebereinander reihen.

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KM: 3192 Turanga Bay

Nach 20 Minuten am Strand entlang gelangte man an eine Robbenkolonie. Man konnte sie weit genug in Ruhe von einem recht hohen Punkt beobachten… ohne sie zu stoeren.

Der Weka…wenn er an Menschen gewoehnt ist kann er ganz schoen aufdringlich werden. Vor uns lief schon ein Maedel schreiend weg da der Vogel ihr immer hinterher lief und sie pickte. Dann sah er die Banane in meiner Hand und so wurde ich schnell zu seinem naechsten Opfer, aber wir gingen einfach weiter…

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Man muss etwas genauer hinsehen um sie zu erkennen…

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Einige lagen dort mit ihren Babys…

KM: 3211 Westport

Wir schlenderten etwas durch die Strassen wo sich wieder ein Jadeladen nach dem anderen reihte…

Auf der weiteren Strecke kam ein Lookoutplatz nach dem anderen…

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KM: 3310 Murchison

In dem Ort legten wir eine dringend gebrauchte Pause ein und goennten uns nochmal ein leckeres Rieseneis…

KM: 3438 Motueka

Nachdem wir das Mc Donald’s Free Wifi ausgenutzt hatten stellten wir uns ueber Nacht auf einen grossen Supermarktparkplatz neben zwei andere Camper…

In Rot die gefahrene Strecke von 365 km…

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12. Februar Franz-Josef Gletscher

 

Am Abend zuvor kamen nach und nach immer mehr  riesen Mosquitos in unseren Camper. Wir waren natuerlich fest davon ueberzeugt alles fest zu geschlossen zu haben und  keiner wollte nochmal aufstehen und nachsehen.

Wir kamen mit dem toeten gar nicht hinterher, aber das Licht was wir dazu brauchten lockte natuerlich immer mehr an. Wir konnten nicht verstehen wo ploetzlich so viele in das Auto gelangen konnten. Wir schalteten die Taschenlampen aus, zogen uns die Decke bis ueber den Kopf und versuchten das ohrenbetaeubende Summen zu ignorieren. Das ging nur so lange gut, bis wir unter der Decke keine Luft mehr bekamen.

Irgendwann, weiss Gott wie, schafften wir es einfach einzuschlafen.

Am naechsten Morgen waren nicht nur die Mosquitos zur Begruessung gleich wieder da, sondern auch die Sandflies…wir waren von Kopf bis Fuss zerstochen. Als wir aus dem Auto stiegen wussten wir auch warum…da hatte wohl einer das Dachfenster nicht geschlossen!!!! AAArrrrrggggghhhhh!!!!

Wir fuhren gleich weiter um das ganze Viehzeugs los zu werden und machten im naechsten Ort eine Fruehstueckspause.

KM: 2894 Franz-Josef Gletscher

Wir hielten nochmal an der Information in der Hoffnung, dass sich die Wettervorhersage etwas geaendert haette. Doch leider wurden wir enttaeuscht. Weiter kalt und Regen!!! So ein Sch...! Draussen war es auch schon wieder nur grau in grau und es fusselte auch schon wieder. Wir hatten eigentlich geplant an dem Gletscher eine Tour mit Guide zu machen, aber bei dem Wetter verzichteten wir darauf und sparten uns das Geld!

Wir fuhren also gleich weiter zu dem Gletscher, parkten unser Auto und machten uns auf den Weg. Der 1 1/2 Stunden Track fuehrte uns diesmal bis zu 100 Meter vor den Gletscher, vorbei an einigen Wasserfaellen.

Der Ausblick war diesmal noch besser als beim Fox Gletscher, da dieser auch viel groesser war. Aber wie schon beim Fox waren wir voellig beeindruckt.

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Der Weg fuehrte auch hier erstmal durch ein Tal, vor ein paar Jahrzehnten war hier alles voll Eis. Aber wie bereits im letzten Blog beschrieben, durch die massiven kalten Winde und den vielen Schnee waechst der Gletscher seit einigen Jahren wieder und befindet sich schon fast auf Meeresspiegelhoehe…

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Wieder zurueck am Auto fing es richtig an zu schuetten…was fuer ein Sch…Wetter…

KM: 3037 Hokitika

In der Gegend fand man damals die ersten Greenstones (Jadesteine) und so reihte sich ein Schmuckladen nach dem anderen in der kleinen Stadt.

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KM: Greymouth

Wir kurvten ungefaehr zehnmal durch das kleine Zentrum bis wir endlich die Information fanden. Dort liessen wir uns einen Plan geben mit den billigsten Campingplaetzen. Den besten fanden wir ein wenig ausserhalb, aber dafuer gleich am Strand.

Als wir dort unser Auto abstellten und unsere Waesche wuschen schauten wir nicht schlecht als wir in einem seperaten Raum einen grossen Whirlpool sichteten. Ihr glaubt nicht wie schnell wir da drin waren…ohhhh das war wie im Paradies, wir wollten gar nicht mehr raus…erst nachdem es uns schon langsam schwindelig wurde (das Wasser war echt heiss) entschieden wir uns doch mal besser raus zu gehen. Aber es hatte soooo gut getan.

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Die Wickelstelle kann man auch falsch verstehen…

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Dann gab es lecker Abendessen und einen Strandspaziergang…ein toller Tag Smile

In Rot die zurueckgelegte Strecke von 186 km…

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