Einmal um die Welt und wieder zurueck. Am 20. August 2010 geht es für uns mit dem Rucksack los. Wir starten von Thailand nach Malaysia und Singapore. Dann geht es weiter nach Australien, Neuseeland und Fiji und dann ueber Hawaii, USA und Kanada wieder zurueck nach Deutschland...so dass wir uns Ende Juni 2011 in Deutschland wieder sehen :-)
Dienstag, 29. Dezember 2009
Samstag, 21. November 2009
Donnerstag, 17. September 2009
Montag, 22. Juni 2009
16.01.2009 Perth und 17.012009 Rückflug
15.01.2009 Fremantl
Mehr war es nicht, da hatte ich doch schon schönere Schiffstouren gesehen :-)
13.01.2009 Yanchep
12.01.2009 Monkey Mia
Einigermassen geschlafen, sind wir dann am nächsten Morgen weiter Richtung Monkey Mia.
In Monkey Mia auf dem Campingplatz angekommen hatten wir Besuch von 3 frechen Emus, die der Frau am Nachbartisch dreist und frech das Brot vor der Nase klauten...Markus sprang auf und versteckte sich hinter dem Tisch als sie auf uns zu kamen und ich sprang schnell ins Auto...
Wir machten ein Stop am Shellbeach...unglaublich, ein ganzer Strand der nur aus Muscheln besteht, teilweise eine 4 meter tiefe Muschelschicht, warum weiss man
bis heute nicht.

bis heute nicht.
11.01.2009 Cervantes bis Shark Bay
In Cervantes gestartet, Richtung Shark Bay war unser 1.Stop Gregory. Hier gibt es einen pinken See :-) Richtig gelesen er ist Pink, weil sich darin ß-Karotin bildende Algen befinden.
Das ganze ist nicht giftig, im Gegenteil, heute werden sie zur Gewinnung von Lebensmittelfarbe genutzt.






Aus dem Nationalpark wollten wir das nächste Roadhouse mit Campingplatz ansteuern. Das war allerdings noch ein gutes Stück zu fahren, wir wurden aber schon ziemlich müde. Das Roadhouse endlich erreicht, erzählte uns der Besitzter dass er kein Wasser habe und wir weiter fahren sollten.
Das ganze ist nicht giftig, im Gegenteil, heute werden sie zur Gewinnung von Lebensmittelfarbe genutzt.
2. Stpp war der Kalbarri Nationalpark.
Aus dem Nationalpark wollten wir das nächste Roadhouse mit Campingplatz ansteuern. Das war allerdings noch ein gutes Stück zu fahren, wir wurden aber schon ziemlich müde. Das Roadhouse endlich erreicht, erzählte uns der Besitzter dass er kein Wasser habe und wir weiter fahren sollten.
Oh man, echt fertig setzten wir uns wieder in den Camper und fuhren weiter. Das nächste Roadhouse war 2 Stunden entfernt, aber das würden wir jetzt auch noch schaffen. Etwa nach 1 Stunde Fahrt roch es plötzlich stark nach Rauch, doch Markus meinte, ich würde mir das nur einbilden. Als ich ein paar Minuten später die Augen wieder öffnete sah ich überall an den Seiten Rauch. Ich wurde leicht panisch, aber Markus blieb ruhig und meinte das sei bloß der Wüstenstaub....
1 Stunde durch immer dichter werdenden Rauch gefahren, gelangten wir endlich an das nächste Roadhouse. Doch was mussten wir da erneut hören, es gab wieder kein Wasser und wir sollten noch etwa 100 km weiter fahren zum nächsten Campingplatz...wir waren völlig fertig...
Bevor wir allerdings durch die Tür gingen, fragte ich den Mann was das für Rauch sei und er sagte uns ganz erstaunt dass wir das nicht wüssten, dass ein Riesen Buschfeuer von der Küste aus auf uns zu kam, bzw wir ihn durchquert hatten...Pahh von wegen Wüstenstaub....jetzt hatte ich Angst und wollte nur noch an einen sicheren Ort.
Unsere Nerven lagen blank, es wurde dunkel und ständig standen Tiere auf der Strasse. Nachdem wir fast die zweite Ziege überfahren hätten platzte mir der Kragen und ich schrie Markus an endlich langsam zu fahren....
Aber zum Glück waren wir endlich da...der Besitzter von dem Campingplatz wollte gerade schliessen aber er hatte keine Chance, denn da kam ich schon hektisch auf ihn zu gelaufen.
Er erinnerte mich ein wenig an "Catweazel" :-)... war aber super nett und ich hatte das Gefühl er hatte uns gerade das Leben gerettet und muss mich wahrscheinlich für verrückt gehalten haben, so schnell und panisch wie ich ihm gestikulierend unsere Lage geschildert hatte....er hatte bestimmt kein Wort verstanden :-)
10.01.2009 Cervantes
Um 8 Uhr früh schon wieder gestartet sind wir nach etwa 100 km in dem Ort Busselton angekommen. Hier gibt es einen 1840 m langen Steg, den wir einmal hin und zurück gelaufen sind und dann ging es auch schon weiter...
Um 16 Uhr sind wir dann in Cervantes angekommen wo es die weltbekannten "Pinnacles" gibt.
Die Kalksteinsäulen entstanden durch Pflanzenwuchs vor etwa 50.000 bis 500.000 Jahren auf der aus Quarzsand bestehenden Wanderdüne. Deren Wurzeln drangen tief in die ältere, sich zeitgleich verfestigende Tamala-Kalksteinschicht vor. Dabei durchbrachen sie an brüchigen Stellen zunächst eine extrem harte Kalksteinkruste, die durch nach unten sickernde Säuren (gebildet aus Humus, abgestorbenen Pflanzen und Tieren) entstanden war. Unter dieser Kruste verfestigte sich der Kalkstein besonders kompakt zwischen den eingedrungenen Pflanzenwurzeln, da diese Bereiche viel Wasser aufsogen.
Die quarzsandhaltige Wanderdüne zog jährlich ca. 2,5 m weiter, die frei liegende Kalksteinschicht war der Erosion ausgesetzt, die innerhalb der letzten 20.000 Jahre abgestorbene Vegetation hinterließ Lücken, in die Quarzsand eindrang, der dann wiederum abgetragen wurde. Nur die extrem harten Bereiche der durch viel Wasser zementierten Kalksteinschicht waren von der Erosion nicht betroffen. Diese sehen wir heute als Pinnacles. Gelegentlich zeugen Kappen auf den Säulen noch von der Kruste.
Die quarzsandhaltige Wanderdüne zog jährlich ca. 2,5 m weiter, die frei liegende Kalksteinschicht war der Erosion ausgesetzt, die innerhalb der letzten 20.000 Jahre abgestorbene Vegetation hinterließ Lücken, in die Quarzsand eindrang, der dann wiederum abgetragen wurde. Nur die extrem harten Bereiche der durch viel Wasser zementierten Kalksteinschicht waren von der Erosion nicht betroffen. Diese sehen wir heute als Pinnacles. Gelegentlich zeugen Kappen auf den Säulen noch von der Kruste.
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