Montag, 25. April 2011

2. April Bribie Island

 

KM 2269: Noosa Sunshine Beach

Ein toller, endlos langer Strand mit richig hohen Wellen, also zum schwimmen nicht so geeignet, nur ein paar Surfer waren im Wasser.

Nachdem wir eine Weile am Strand entlang spaziert sind fuhren wir weiter…

Zwei Pelikane…

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KM 2273: Laguna Lookout

Ein etwas im Wald versteckter Lookout von dem man toll ueber Noosa und das Meer sehen konnte…

Der Ausblick auf Noosa…

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KM 2403: Wild Horse Mountain Lookout

Von dem Parkplatz aus mussten wir 700 m steil einen Berg hinauf ( es kam einem deutlich laenger vor als 700 m) . An der Spitze angelangt konnte man fantastisch auf die vorliegenden Glass House Mountains sehen…dank dem guten Wetter heute waren die 16 isolierten und bis zu 550 m hohen Felszacken gut erkennbar.

Als Captain cook 1770 die erodierten Vulkanreste im Sonnenlicht schimmern sah nannte er sie Glass House Mountains.

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KM 2403: Bribie Island

Die ruhige und bei Australiern sehr beliebte Sandinsel ist mit einer grossen Bruecke mit dem Festland verbunden und war schnell ueberquert.

Die Bruecke nach Bribie Island…

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Die Nordwesten der Insel ist geschuetzter Nationalpark und nur zu Fuss oder mit Gelaendewagen erreichbar.

Wir steuerten den suedlichen Teil der Insel an der wo sich drei kleine Orte mit tollen Straenden befanden.

Erst hielten wir an einem Stueck Hafen, da allerdings gerade Ebbe war konnten wir nicht so viel sehen und fuhren weiter zu dem naechsten Campingplatz…

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In Blau die zurueckgelegte Strecke von 151 km…

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1. April Tin Can Bay bis Rainbow Beach

 

Der Hauptgrund warum Touristen nach Tin Can Bay kommen sind die 2 fast schon zahmen indopazifischen Buckeldelphine, die seit Jahren jeden Vormittag an den Steg kommen um ein paar Fische von den Leuten zu bekommen.

Puenktlich um 7:45 Uhr waren nicht nur wir an dem Steg, sondern noch unzaehlige andere Touristen…

Im Wasser standen zwei Damen und neben ihnen schwamm jeweils ein Delphin. Sie erzaehlten etwas ueber die Geschichte der beiden Tiere. Es waren beides Weibchen, die eine 20 und die andere 24 Jahre alt.

Die beiden waren echt suess…

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Dann konnten sich die Touristen, die wollten, fuer 5 Dollar einen Eimer mit einem Fisch kaufen und ihn unter Aufsicht der beiden Damen verfuettern. Jedes Jahr sterben viele Delphine weil sie sich durch Menschenhaende mit Keimen infizieren die ihr Immunsystem nicht kennt. Daher achten die beiden Damen sehr darauf, dass keiner die Tiere anfaesst. Auch wenn sie nur einen kleinen Teil von dem was so ein Delphin an einem Tag verdrueckt an Futter den Tieren geben, so sehe ich dem Ganzen trotzdem sehr skeptisch entgegen. Ich glaube auch nicht, dass sich die Touristen vor dem fuettern alle die Haende gewaschen hatten… ich sah zumindest keinen, der es tat.

Wir schauten uns das Ganze mit genuegend Abstand an, fuhren dann aber auch schnell weiter…

Ein Stop auf dem Weg… in den Wasserloechern konnte man eigentlich schwimmen, aber es sah fuer uns nicht so einladend aus…

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KM 2066: Rainbow Beach

Nachdem wir erst ein Stueck die Strasse entlang auf einen Berg gefahren sind und etwa 20 Minuten durch ein Waldstueck gelaufen sind, gelangten wir ploetzlich aus dem Wald auf eine riesengrosse Sandduene.

Von dort aus konnte man fantastisch uebers Meer und uebers Land sehen.

Carlo Sandblow, so hiess die Sandduene, entstand in vielen Jahren durch den Sandstrand und extreme Windverhaeltnisse. An manchen Stellen lugt noch hier und da ein Stueck Holz hervor und es laesst sich erahnen wie Jahre zuvor dort noch ein dicht bewachsener Wald stand.

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In dem Waldstueck auf dem Rueckweg entdeckten wir einen Baum mit rotem Harz…

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Dann  fuhren wir zum Rainbow Beach, von wo aus alle paar Minuten eine Faehre rueber auf  Fraser Island faehrt. Wir liefen ueber eine Stunde den Strand entlang… es war herrlich. Endlich mal wieder ein toller sonniger Tag Smile

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Dann machten wir uns auf den Weg zurueck zum Auto. Inzwischen waren wir schon sehr hungrig und beschlossen erst mal unseren leckeren Salat zu speisen bevor die Fahrt weiter ging. Da es aber im Auto so unertraeglich heiss war, schaltete ich die Aircondition ein, was sich wenig spaeter als folgenschwerer Fehler entpuppte. Nach etwa 10 Minuten wollten wir dann weiter fahren und als ich das Auto zurueck auf die Strasse setzte fing ploetzlich die Motorhaube voellig an zu qualmen und beim Blick auf die Temperaturanzeige stand der Zeiger auf Maximum!!! Ich stellte sofort den Motor ab und ueberlegte ob jetzt der Feuerloescher hinter uns notwendig sei, entschloss mich aber erstmal auszusteigen um die Motorhaube zu oeffnen. Zwei Maenner sahen uns etwas verzweifelt um das Auto stehen und kamen gleich zur Hilfe. Sie kannten das Problem und meinten, man duerfe niemals in Australien eine Aircondition laufen lassen wenn man nicht fahren wuerde…toll, dass man das nicht vorher von der Mietfirma erfuhr. Wir dachten schon der Motor sei voellig hinueber aber einer der Maenner meinte gleich, es waere nicht so schlimm. Das gesamte Kuehlwasser hatte so gekocht und gesprudelt, dass unter der Motorhaube alles voller Wasser war. Ich ging los zum naechsten Campground und fragte dort eine Familie nach Wasser. Die beiden Kinder und ihr Vater kamen gerade vom Angeln zurueck, hatten riesen Krebse in den Haenden und zeigten sie mir ganz stolz. Der Vater brachte mir einen  15 Liter Kanister Wasser und wuenschte uns viel Glueck.

Einer der Maenner fuellte das Wasser in den Kuehler und gab mir genaue Anweisungen wie ich das Auto zu starten hatte.

Das Auto lief wieder ohne Probleme, allerdings ohne Aircondition. Also mussten wir auf die 2 Fensteraircontions zurueckgreifen, aber Hauptsache es war nichts kaputt…

Und als haette das Ganze nicht gereicht wurden wir in dem naechsten Ort angehalten und ich durfte gleich mal blasen…in ueber 10 Jahren wurde ich nicht einmal von der Polizei angehalten und in den letzten Monaten gleich drei mal!!!

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KM 2252: Noosa Heads

Wir steuerten gleich den ersten Campingplatz an, hatten dort einen Platz unter Palmen und huepften dann zur Abkuehlung in den grossen Pool Smile

 

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