Was fuer ein Himmel…endlich wurden wir wieder von Sonne und blauen Himmel begruesst ![]()
Wir fruehstueckten noch gemuetlich und fuhren dann weiter. Entlang des Waitaki Rivers durchquerten wir die kleinen Orte Omarama, Otametata und Kurow.
Damm zur Energiegewinnung…
Regenbogen gibt es hier sehr haeufig…
KM: 940 Oamaru
Bei den Ortsnamen kann man schon mal was durcheinander kommen ![]()
Oamaru war ein echt schoener und vor allem auch grosser Ort in alt viktorianischem Stil, hier gelangten wir auch wieder ans Meer.
Wir parkten das Auto und sahen uns alles mal in Ruhe an und vor allem konnten wir in einem Touristeninformationszentrum halt machen, da wir noch eine Unterkunft fuer die Nacht suchten. Nach der Uebernachtung in der Natur freuten wir uns jetzt doch mal wieder auf eine heisse Dusche ![]()
Zwischen all den Prospekten lugte eins ganz unauffaellig in grau heraus, das sah ich mir an und erkannte. dass es nur halb so teuer war wie alle anderen. Ich suchte nach einem Haken aber fand keinen. Wir fuhren also los, der Campingplatz war zwei Orte weit entfernt.
Erstmal mussten wir durch Herbert ![]()
KM: 985 Hampden
Als wir den Ort erreichten, sahen wir auch schon die Abzweigung zu dem Campingplatz, er lag direkt am Meer.
Kueche…
Die Besitzer, 2 Schweizer, hatten ihn erst vor kurzen gekauft, so war alles noch ganz neu und der Platz noch recht billig. Er war so nett und gab uns ein paar Tips fuer die Umgebung, die wir spaeter gleich mal nutzen konnten…erstmal gab es ein leckeres Essen mit Schnitzel
, dann packten wir zusammen und fuhren los.
Unser erster Stop war in dem Ort, ein Laden der eine grosse Eisauswahl hatte. Angeblich sollte es das Beste und Groesste Eis sein…erstaunlicherweise war es das auch…eine Kugel war sooo gross, dass es dicke gereicht haette, wir hatten uns vorher aber schon fuer 2 Sorten entschieden.
So sassen wir also draussen auf einer Bank mit unserem riesen und vor allem echt leckeren Eis.![]()
da laeuft mir glatt wieder das Wasser im Mund zusammen…war das lecker…
es war kaum zu halten ![]()
Dann mussten wir uns auch schon beeilen, denn der naechste Tip war die Stelle um am besten die Pinguine zu beobachten, die zwischen 5 und 7 Uhr am Abend wieder an den Strand zurueckkehrten.
KM:995 Moeraki
Dank einer super Wegbeschreibung fanden wir gleich den Leuchtturm, von welchem aus ein Weg zu einer Huette fuehrte. In der Huette befand sich eine Bank vor einem Fenster und daneben lagen 3 Fernglaeser. Wir sassen gerade eine Minute, als wir bereits den ersten Pinguin sahen. Aber nicht nur das, es lagen dutzende Seeloewen an dem Strand und liessen sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Nach und nach kamen immer mehr Pinguine an Land
Es war soooo toll ihnen zuzusehen ohne dass wir sie stoerten.
der erste Pinguin…schien irgendwie auf die anderen zu warten…
dort lagen einige Seeloewen und Seeelefanten…
nach und nach trudelten immer mehr aus dem Wasser…
Als wir dann wieder zurueckgingen, sahen wir, dass die Wiese in eine andere Richtung weiter ging. Eigentlich wollten wir nur mal sehen, ob man von dort auch an den Strand schauen konnte. Doch kaum waren wir auf der naechsten Wiese, stand dort ein Pinguin mitten auf der Wiese. Ganz erstaunt blieben wir ein paar Minuten stehen und sahen ihm zu, bevor wir weiter gingen. Doch als wir um die Kurve gingen, sahen wir ganz viele Pinguine auf der Wiese und einige Leute die diesen Platz wohl schon kannten. Ueberall lagen welche und schienen sich bereits an den Menschen gewoehnt zu haben. 2 Pinguine fingen vor unseren Fuessen an sich zu kribbeln…man war das suess. So hatten wir die Pinguine sogar von ganz nah quasi gleich vor unseren Fuessen
ein echt tolles Erlebnis!!!!
dort stand der erste mitten auf der Wiese…
ihre Nester…
Seeloewe beim Sonnenbaden…
auf dem Rueckweg entdeckten wir noch einen Alpaca…