Donnerstag, 16. Juni 2011

12. Juni Canada Niagara Falls

 

Wir machten uns extra frueh auf den Weg, denn wir hatten einen langen Tag vor uns.

Wir fuhren diesmal mit dem Shuttlebus zu der Budget Autovermietung.

Zum Glueck hatten wir fuer 15$ pro Tag ein Navi mit gebucht, denn wir mussten durch die halbe Stadt fahren und ohne waeren wir wohl echt verzweifelt.

Die nervenaufreibende Farht durch die Stadt mit ersten Blicken auf die Stadt…

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KM 711: Canada Niagara Falls

Die Niagara Falls sind Wasserfälle des Niagara Flusses an der Grenze zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario. Das Wort Niagara heißt in der indianischen Sprache der Ureinwohner „donnerndes Wasser“.

Das Wasser stuerzt an den Faellen bis zu 58 Meter tief herab.

Nach fast 8 Stunden wenig spektakulaerer Fahrt erreichten wir die Niagara Falls. Als wir ueber die Rainbowbridge fuhren, ueberschritten wir die Grenze der USA nach Canada und hatten den ersten Blick auf die Faelle.

Unser Motel war mitten in dem Ort Niagara und nur ein paar Minuten zu Fuss von den Faellen entfernt. So parkten wir das Auto und machten uns gleich auf den Weg.

Die Faelle waren, wenn wir sie auch etwas hoeher erwartet haetten, sehr imposant und beeindruckend.

Wir sahen uns erst die etwas kleineren auf der amerikanischen Seite an und dann die groesseren und imposanteren an der canadischen Seite.

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Von dort oben hat man sicher den besten Ausblick ueber die Wasserfaelle…

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Der grosse Wasserfall, der Horseshoe ( Hufeisen) auf canadischer Seite…

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Der etwas kleinere auf amerikanischer Seite…

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Dann knurrten unsere Maegen so laut, dass wir uns auf den Weg zu einer Sportsbar machten. Dort konnten wir 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen… unser Hunger wurde mit Pizzafladenbrot und Quesadillas gestillt und gleichzeitig konnten wir noch beim Finalspiel Dallas gegen Miami mitfiebern und Dirk Nowitzki anfeuern.

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Nach dem Spielende war es draussen bereits stock dunkel und wir konnten uns nochmal die Faelle im dunkeln und beleuchtet ansehen.

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Dann fielen wir voellig erledigt nach einem langen Tag ins Bett…

11. Juni Flug nach New York

 

Um 3 Uhr in der Nacht hiess es fuer uns beide, Brigitte und Reggi bereits los fahren, da die Fahrt bis nach Phoenix fast 1 1/2 Stunden dauerte und unser Flug bereits um 6 Uhr startete.

Am Flughafen angekommen verabschiedeten wir uns zuegig, doch es ging nicht schnell genug um einige Traenen zu vermeiden… wir hatten uns in den letzten 3 Wochen so wohl gefuehlt, und mir hatte es so gut getan meine Familie mal wiederzusehen, so dass uns der Abschied wirklich sehr schwer fiel.

Dann ging alles ziemlich schnell und schon sassen wir im Flieger. Nach 5 Stunden Flug landeten wir durch eine dicke Wolkendecke hindurch auf dem JFK Flughafen in New York. Nachdem wir gefuehlte Ewigkeiten auf unser Gepaeck gewartet hatten, stiegen wir ins naechste Taxi. Der Fahrer war uns gleich vom ersten Moment an extrem unsympathisch und als wir ihm die Adresse gaben, meckerte er gleich erstmal, dass dies nur ein paar km entfernt waere und dort doch ein Shuttlebus hinfahren wuerde. Wir sagten ihm, dass uns das egal sei und er uns doch bitte jetzt dahin fahren solle. Kaum auf dem Highway konnten wir nach ein paar km schon unser Hotel auf der rechten Seite sehen. Doch leider schaffte es der Taxifahrer wegen den ganzen Einbahnstrassen einfach nicht dorthin zu gelangen. Immer wieder standen wir in Sackgassen oder waren auf der falschen Seite. Dann fragte ich ihn warum er nicht ein Navi benutzte…ein Fehler, denn er ploegte mich nur an und meinte er haette keins!!!

Nach einer geschlagenen halben Stunde, fuer eigenliche 7km, kamen wir dann doch an unserem Hotel an. Der Fahrer hatte die ganze Zeit das Taximeter weiter laufen lassen und wollte tatsaechlich noch 17$ haben. Wir gaben ihm 20 $ und warteten auf das Wechselgeld… als ich nachfragte, was damit sei, meinte er bloss, dass sei doch sein Trinkgeld… in der Regel wuerden alle Leute bis zu 5 $ fuer die Strecke geben. Aber wir nahmen das Wechselgeld auf den Cent zurueck und sagten ihm, er solle in Zukunft freundlicher sein, dann bekaeme er auch von uns Trinkgeld! Wuetend stieg er in sein Auto und schlug die Tuer zu! Unfassbar!!!

Als wir unser Zimmer betraten waren wir voellig erledigt und bestellten uns erstmal eine riesen Pizza aufs Zimmer! Smile