Mittwoch, 9. Februar 2011

29. Januar Banks of Peninsula

 

Als wir aufwachten regnete es mal wieder in Stroemen und es machte  auch nicht den Eindruck als wuerde es so schnell wieder aufhoeren. Wir fuhren bis zur Dusche um von da aus gleich hinein zu huepfen und nicht schon vorher nass zu werden  Smile

Dann fruehstueckten wir rasch im Auto und fuhren weiter. Es ging die Serpentinen hoch und runter, so dauerte es deutlich laenger die gewuenschte Stecke zu fahren.

Immer wieder hatten wir einen tollen Ausblick,leider fehlte nur die Sonne, so wurden die Bilder nur halb so schoen Sad smile

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wir fuhren durch die Wolken…

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KM: 150 Akaroa

Akaroa bedeutet soviel wie” langer Hafen” und stammt aus der Maorisprache, so wie die meisten Orte. Da aber die Franzosen die ersten Europaeer ( nach der Entdeckung von James Cook) waren, die den Teil des Landes besiedelten, merkt man heute noch den franzoesischen Einfluss im Ort.

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Als wir das Auto parkten um uns die Stadt anzusehen flogen wir fast weg. Es war so stuermisch, dass es richtig ungemuetlich wurde. Wir erledigten schnell ein paar Einkaeufe, bevor wir dann wieder weiter fuhren.

Schnell waren wir wieder zurueck an dem Ort wo wir gestartet waren, da wir diesmal nicht durch die Berge zurueck mussten.

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Von da aus ging es gleich zu dem Highway Richtung Sueden und dabei ueberquerten wir die laengste Bruecke Neuseelands.

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Wir fuhren durch den kleinen Ort Rakaia…

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KM: 325  Mt. Hutt

Der Mt. Hutt ist im Winter eines der hoechsten Skigebiete auf der suedlichen Hemisphere.

Wir fuhren so weit wir konnten die Schotterpiste steil den Berg hinauf. Bis ganz nach oben schaffte es unser Automatikgetriebe nicht, aber egal… die Aussischt reichte schon voellig aus.

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und das Wetter wurde auch langsam besser…

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Neuseeland hat definitiv mehr Schafe als Einwohner…ueberall wo man hinsieht verteilen sie sich wie weisse Tupfer auf den Wiesen…

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Von da aus fuhren wir in den naechsten Ort

KM: 350 Methven

Es gab nur einen Campingplatz und den steuerten wir gleich an. Zu unserer Ueberraschung hatte der nicht nur einen grossen Aufenthaltsraum mit riesem TV, sondern einen extra Raum mit Tischtennisplatte. Als wir die Platte sahen hatten wir beide sofort den gleichen Gedanken…jeder schnappte sich einen Schlaeger und los gings Smile. Wir hatten es noch nicht verlernt und so spielten wir eine ganze Weile ohne zu merken wie die Zeit verstrich. Erst als unsere Maegen so laut knurrten, dass es nicht mehr zu ueberhoeren war, legten wir die Schlaeger beiseite und kochten ein leckeres Abendessen.

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dann machten wir noch einen kleinen Sparziergang durch den Ort…

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Der kleine war vielleicht sueeeeesssss…wenn Stefan es nicht verhindert haette, haette ich ihn mitgenommen….

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In Rot eingezeichnet die bisher zurueckgelegte Strecke…247 km…

Tag 1

hier nochmal ein Bild von der Banks of Peninsula und die zurueckgelegte Strecke…

Tag 1 b

Mittwoch, 2. Februar 2011

28. Januar Christchurch und Camper

 

Der Hostelbesitzer war so nett und organisierte uns einen wirklich guenstigen Pickup zum Jucycamperrentals.

Als wir in die Eingangshalle kamen wurde mir schlecht und das lag nicht daran, dass wir noch nicht gefruehstueckt hatten…nein da sass doch tatsaechlich der Assi vom Vortag aus dem Flieger…oh man warum musste man eigentlich in diesen Laendern alle Leute immer wieder sehen??? Als der Angestellte ihm  den Autoschluessel gab und meinte sie sollten tolle Flitterwochen verbringen dachte ich endgueltig ich muesste brechen!!! Aber dann waren sie zum Glueck  auch schon weg und ich betete sie nie wieder sehen zu muessen.

Dann bekamen wir unseren Camper…wir waren erst etwas enttaeuscht weil er doch sehr klein und schon ein wenig heruntergekommen war aber versuchten es dann trotzdem positiv zu sehen.

Dann schauten wir uns erst mal das Staedtchen an, kauften fuer die naechsten Tage ein und besorgten uns im Touristinformationscenter einige Prospekte ueber die Gegend.

Den Camper gut geparkt liefen wir anschliessend durch die Stadt…

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die grosse Cathedrale…

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nein wir befinden uns nicht in London…

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im Touristinformationscenter

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Ein Kiwi und ein Maori, beides Wahrzeichen Neuseelands…

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Wir schauten nicht schlecht als wir dieses Plakat sahen…diese Band spielte einige Monate zuvor in Perth und wir waren zwei Wiesen weiter zur gleichen Zeit die Kuh am schlachten. Jeder kennt bestimmt das Lied aus dem Radio ,,don’t dream it’s over” . Immer wenn ich jetzt dieses Lied hoere muss ich an die arme Kuh denken und bekomme ein schlechtes Gewissen Sad smile

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dann ging es endlich los, im Hintergrund erkennt man bereits die ersten Berge…

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In einem dieser Prospekte stand ein Scenicdrive fuer die Umgebung den wir entlang fuhren da wir eh Richtung Sueden wollten.

Wir fuhren durch suesse kleine Ortschaften vorbei an der Kueste wo gerade einige Kitesurfer den starken Wind nutzten. Dann ging es in die Berge, Serpentinen hoch und runter und waere es nicht so diesig gewesen, haetten wir einen grandiosen Blick ueber Christchurch gehabt. Wir hielten an einigen Plaetzen und genossen den Ausblick ueber die Berge, die alle gruen waren.

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Blick ueber Christchurch…

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Dann fuhren wir wieder auf  den Touristdrive Richtung Sueden bis  wir die Bank of Peninsula erreichten.  Erruptionen dreier Vulkane formten einst die bizarre Landschaft aus Bergen und Buchten.

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Km: 103 Little River

Wir erreichten das kleine Oertchen Little River wo wir auf einer kleinen Campside guenstig campen konnten. Der Campingplatz lag direkt an einem kleinen suessen Fluss an dem man einen netten Abendspaziergang machen konnte….bis dann der Regen begann….

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