Donnerstag, 16. Juni 2011

11. Juni Flug nach New York

 

Um 3 Uhr in der Nacht hiess es fuer uns beide, Brigitte und Reggi bereits los fahren, da die Fahrt bis nach Phoenix fast 1 1/2 Stunden dauerte und unser Flug bereits um 6 Uhr startete.

Am Flughafen angekommen verabschiedeten wir uns zuegig, doch es ging nicht schnell genug um einige Traenen zu vermeiden… wir hatten uns in den letzten 3 Wochen so wohl gefuehlt, und mir hatte es so gut getan meine Familie mal wiederzusehen, so dass uns der Abschied wirklich sehr schwer fiel.

Dann ging alles ziemlich schnell und schon sassen wir im Flieger. Nach 5 Stunden Flug landeten wir durch eine dicke Wolkendecke hindurch auf dem JFK Flughafen in New York. Nachdem wir gefuehlte Ewigkeiten auf unser Gepaeck gewartet hatten, stiegen wir ins naechste Taxi. Der Fahrer war uns gleich vom ersten Moment an extrem unsympathisch und als wir ihm die Adresse gaben, meckerte er gleich erstmal, dass dies nur ein paar km entfernt waere und dort doch ein Shuttlebus hinfahren wuerde. Wir sagten ihm, dass uns das egal sei und er uns doch bitte jetzt dahin fahren solle. Kaum auf dem Highway konnten wir nach ein paar km schon unser Hotel auf der rechten Seite sehen. Doch leider schaffte es der Taxifahrer wegen den ganzen Einbahnstrassen einfach nicht dorthin zu gelangen. Immer wieder standen wir in Sackgassen oder waren auf der falschen Seite. Dann fragte ich ihn warum er nicht ein Navi benutzte…ein Fehler, denn er ploegte mich nur an und meinte er haette keins!!!

Nach einer geschlagenen halben Stunde, fuer eigenliche 7km, kamen wir dann doch an unserem Hotel an. Der Fahrer hatte die ganze Zeit das Taximeter weiter laufen lassen und wollte tatsaechlich noch 17$ haben. Wir gaben ihm 20 $ und warteten auf das Wechselgeld… als ich nachfragte, was damit sei, meinte er bloss, dass sei doch sein Trinkgeld… in der Regel wuerden alle Leute bis zu 5 $ fuer die Strecke geben. Aber wir nahmen das Wechselgeld auf den Cent zurueck und sagten ihm, er solle in Zukunft freundlicher sein, dann bekaeme er auch von uns Trinkgeld! Wuetend stieg er in sein Auto und schlug die Tuer zu! Unfassbar!!!

Als wir unser Zimmer betraten waren wir voellig erledigt und bestellten uns erstmal eine riesen Pizza aufs Zimmer! Smile

Mittwoch, 15. Juni 2011

6. bis 10. Juni Letzten Tage in Tucson

 

Nachdem wir den eigentlich letzten Tag bei meiner Familie mit Planungen fuer die naechsten Tage verbracht hatten, wurde es mir mitten in der Nacht uebel…ich hatte mir wohl einen dicken Magen-Darm Virus eingefangen der es in sich hatte. Unser Flug sollte am naechsten Tag um 15 Uhr gehen, aber anstatt etwas besser ging es mir immer schlechter und ab Mittag kam auch noch Fieber dazu. Das fuehrte endgueltig dazu, dass wir den Flug zu canceln mussten… so haette ich unmoeglich 5 Stunden in einem Flugzeug ueberstanden.

Stefan schaffte es zusammen mit Christophers Hilfe alles umzubuchen und umzuplanen. Leider ging der naechste Flug erst Samstag. Fuer mich zwar genug Zeit um mich zu erholen, aber auch ne Menge Tage, die uns zum Schluss fehlten… deshalb mussten wir mal wieder umplanen, aber das waren wir inzwischen ja schon gewoehnt.

Ich war an dem Tag zu nichts mehr in der Lage, aber alle waren so lieb zu mir und kuemmerten sich ruehrend. Gut, dass mir das noch dort passierte und nicht in einem Motel irgendwo anders.

Am naechsten Tag ging es mir ein kleines wenig besser, aber an essen war noch nicht zu denken.

Am Donnerstag war es dann deutlich besser und voellig uebermuetig machten wir frische Waffeln mit Sahne und Erdbeeren, fuer mich nur ein Bissen…

Am Abend verfolgten wir das 5.te Spiel Dallas gegen Miami und feuerten Dirk Nowitzki an… Stefan war bereits voellig im Basketballfieber Smile

Am Freitag nutzten wir ein letztes mal den tollen Pool und relaxten bei fast 40 Grad…

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Brigitte mit meinem Rucksack…na, vielleicht auch mal ein Rucksackurlaub???

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Mmmmhhhhh….

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Dienstag, 7. Juni 2011

4. und 5. Juni Endlich mal ein Haarschnitt

 

Nachdem wir schon frueh aufgestanden waren, mussten wir mit Brigitte zum Sommerfest von ihrer Arbeit. So lernten wir noch ein paar Krankenschwestern kennen. Als wir so hoerten was sie so verdienen und wie sie arbeiten, konnten wir als deutsche Krankenschwester/pfleger nur neidisch werden. Sad smile

Das Fest war echt schoen, es gab nicht nur Sandwiches sondern auch frisches Popcorn, Zuckerwatte und leckere suesse Cupcakes (ich liebe Cupcakes!)

Dann hatten wir aber auch schnell genug und fuhren nach Hause.

Um 15:30 Uhr hatten wir dann unseren lang ersehnten Friseurtermin…dort verbrachten wir ganze 3 1/2 Stunden und fuehlten uns das erste mal seit langem mal wieder richtig gut Smile

Auf dem Rueckweg hielten wir noch im Shoppingcenter und es waren letzendlich schon neun Uhr als wir endlich zu Hause waren…

Beim Sommerfest…

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Zu Hause war es soooo heisssss….

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Dann endlich Friseurtime…

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Stefan fuehlte sich gleich wie ein neuer Mensch…

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Jessy, unser super Friseur…

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Neuer Mensch…

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Sonntags chillten wir alle gemeinsam und es gab ein fantastisches Barbeque mit den weltbesten Spareribs von Reggi…

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1. bis 3. Juni

 

Den Rest der Woche verbrachten wir mit Shoppingtouren, relaxen am Pool, Hundebeschaeftigung und leckerem Essen Winking smile

Spaziergang mit den Doggis…

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Wie ihr seht ich liebe Kakteen…

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Ein Gesicht im Kaktus…

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Eine Klapperschlange am Wegesrand, aber zum Glueck tot…

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Die Sonne ging unter und die Berge fingen an zu leuchten…

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Unsere Lieblingsbeschaeftigung, der Pool… Smile

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Da der Nachbarhund Taz schlimm in die Wange gebissen hatte musste ein Zaun gespannt und erstmal provisorisch die Stuehle an die Mauer gestellt werden, damit das nicht nochmal passierte. Aber leider machten das die Nachbarn nicht und so sahen wir immer wieder der Kopf des Nachbarhundes an der Mauer hervorschauen.

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Mal ein paar Bilder von dem tollen Haus… alles ist offen und so sitzt man nicht wie bei uns abgeschottet in einem Raum. So ist es doch viel schoener…

Wohnzimmer…

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Wohnzimmer, links Haustuer und die Treppe nach oben…

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Kueche, Essecke und eine kleine Sitz- Computerecke…

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Christophers Hauptbeschaeftigung war, uns zu den Shoppingmalls zu fahren… Winking smile

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Am Abend kochten wir mal den Amis leckeres deutsches Gulasch Winking smile zum Glueck hat es allen geschmeckt…

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Mein Dicker…so suess die beiden…wuerde ich glatt mit nach Deutschland nehmen…

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Am Abend bei einem leckeren Glas Wein und Baileys und immer noch ueber 30 Grad…

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Christopher bei dem Versuch ein paar limitierte Schuhe von Nike zu ergattern…

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