Um 9 Uhr fuhren wir mit der Faehre zurueck nach Krabi. Dort wurden wir an einen Ort im Nichts gebracht wo wir zusammen mit anderen Touris auf den Bus warten mussten. Die Thais nutzten diesen Platz um einigen naiven Touris teure Unterkuenfte anzudrehen, da angeblich schon alles ausgebucht sei. So liessen sich zwei Deutsche ein teures Resort fuer ueber 1000 Baht andrehen, waehrend wir ein Bungalow am schoensten Strand und ganz fuer uns alleine hatten. Und das fuer 300 Baht.
Auf Koh Lanta angekommen landeten wir ganz am suedlichsten Ende der Insel, der Strand hier war wunderschoen und voellig leer....fernab von allen Touristen.
Wir hatten einen Bungalow mit Meerblick und einer Haengematte...echt toll...achh ja und einem Plumpsklo...
Die Besitzer sind 3 Brueder und deren Frauen, gerade mal in unserem Alter...Wir wurden so herzlich aufgenommen, lebten die 2 Tage mit in der Familie. Wir sassen zusammen, spielten am Abend zusammen Volleyball und die kleine Tochter von einem der Brueder schlawenzelte ununterbrochen um uns herum...Am Abend assen wir zusammen bei chilliger Bob Marley Musik...Mann das war echtes Gefuehl von Urlaub...vielleicht auch ein wenig mehr, denn inzwischen waren wir richtig angekommen. Wir hatten uns an das Leben, das hier etwas langsamer verlaeuft als in Deutschland, endlich gewoehnt.
Mir fiel auf wie oft ich in den letzten Wochen von Herzen gelaechelt hatte, die Ausgeglichenheit die man inzwischen hatte strahlte man auch nach aussen.
Egal wen nann wann und wo auf der Strasse oder sonst wo traf, man laechelte sich an...und das war keins der Laecheln aus Deutschland..nein ein Laecheln das hier bei allen Thais von Herzen kommt und das steckte foermlich an....Echt toll....Ein kures sawadeeka (guten Tag) und ein Laecheln war das mindeste was man von jedem bekam.
Nun zurueck nach Koh Lanta...
Da wir ziemlich abgelegen (selbst die gepflasterte Strasse endete schon ca 2 km vorher) mieteten wir uns gleich einen Roller....Allerdings war es gar nicht so einfach hier Roller zu fahren, da die Strasse nur aus riesen Schlagloechern bestand...Das war echt anstrengend und man musste sich so konzentrieren nicht umzukippen.
An dem ersten grossen Berg schaffte der Roller es nicht und Stefan musste absteigen und laufen...Dies passierte in den 2 Tagen ein paar mal :-0
Am Abend schauten wir uns einen wunderschoenen Sonnenuntergang an und spielten mit der ganzen Familie Volleyball....
21.September
Wir machten uns auf den Weg zum Wasserfall, den wir uns ansehen wollten, allerdings war der Weg nicht zu erkennen und voellig zugewachsen, so dass wir umdrehen mussten.
Wir fuhren dann in den Nationalpark, wo wir einen 1.7 km Trek in einer Stunde zurueck legten...staendig ging es Stufen hoch und Stufen runter...erinnerte mich ein wenig an Koh Phi Phi...
Danach wurde nur noch gechillt, gegessen und Volleyball gespielt...
Schade das wir am naechsen morgen schon weiter mussten denn hier hatten wir uns sehr wohl gefuehlt...
Hinten rechts unser Bungalow....









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