Wir nutzten gleich mal das Fruehstuecksangebot des Hostels, das, wie sollte es auch anders sein aus Toastbrot mit Marmelade bestand….gaehn…
Wir freuen uns immer mehr darauf in ein paar Monaten wieder Deutsches Brot essen zu koennen. Wir werden weisses Toastbrot fuer die naechsten Jahre sicher verabscheuen ![]()
Dann machten wir uns auf den Weg einen Teil der Stadt zu erkunden. Klar, dass wir zu aller erst zur Opera und der Habour Bridge gingen, was von unserem Hostel ein halber Tagesmarsch wurde.
Erst mal durch die George Street…
Der Sydneytower… nachdem ich mich bereits vor 2 Jahren mit viel Mut drauf getraut hatte und dann recht enttaeuscht war verzichteten wir dieses mal…
Immer wieder an tollen Haeusern vorbei…
Und am Hafen entlang…
Der erste Blick auf die Harbour Bridge…
Die andere Seite von Sydney…in Koeln sagt man die Schael Sick ![]()
Und dann der erste Blick auf die Opera…
Die Skyline versteckt hinter Palmen…
Die Opera wurde von dem daenischen Architekten Jorn Utzon entworfen und ist neben dem Ayes Rock die meist fotografierteste Sehenswuerdugkeit und Wahrzeichen von Australien.
Angeblich liess sich der Erbauer von Schnecken, Palmwedeln, Maya-Tempeln und vor allem Orangenscheiben inspirieren. Sein 67 m hohes Dach wiegt 27230 tonnen und besteht aus 1056000 schwedischer Fliesen.
Insgesamt gibt es vier Hauptsaele im inneren fuer Konzerte, Opern, Tanz- und Theatervorstellungen
Dummerweise hatte ich die Sonnenbrille vergessen…
The Rocks war die erste europaeische Siedlung im Gebiet. Frueher allerdings stapften die Bewohner durch offene Abwasserkanaele, in den Gassen grasierten Krankheiten, Prostitiution, Alkoholismus und Kriminalitaet. Im Jahre 1900 brach die Beulenpest aus und trieb den Verfall voran. Duch den Bau der Harbour Bridge in den 20er Jahren nahm das Viertel weiteren Schaden an als gesamte Strassen und die Suedzufahrt verschwanden.
Erst in den 1970ern erkannte man das kulturelle und architektonische Erbe der Rocks. Durch folgende Sanierungsmassnahmen wurden zwar einige Haeuser gerettet, die Rocks aber auch in eine sterile Touristenfalle verwandelt. Heute haben hier kitschige Cafes und Touristenlaeden mit Plueschkoalas und Operaanhaengern die Oberhand…
Dieser Aboriginal sass vor 2 Jahren an genau der gleichen Stelle und ich kaufte Stefan dort eine CD als Mitbringsel…witzig…
Auf dem Rueckweg entdeckten wir einen kostenlosen Cityshuttlebus den wir gleich nutzten und der sogar fast vor unserer Haustuere hielt ![]()
Gleich neben unserem Hostel befand sich ein grosses Einkaufszentrum mit einem Foodcourt…wir hatten wiedermal die Wahl zwischen Thailaendisch, Indisch, Chinesisch, Europaeisch, Sushi oder Barbeque…und wie fast jedes mal entschieden wir uns fuer den Inder…und es war wie jedesmal fuer australische Verhaeltnisse billig und soooo lecker….
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