Wir machten uns frueh auf den Weg denn wir hatten einen langen Weg vor uns…
Nun fuhren wir durch den suedlichen Teil durch das Death Valley in dem es noch einiges zu sehen gab…
Nachdem wir uns fuer 20 $ den Valleypass gekauft hatten konnte es los gehen. Von Bergen wieder ins Tal und an weissen Salzkrusten vorbei…
Dort standen noch die Ruinen der ersten Siedler, die mit Mulikarren durch die Wueste zogen…
Dort wo heute Menschen eine grosse teure Lodge gebaut haben wachsen auch Palmen und Gras
…
KM 619: The Golden Canyon
Der Canyon leuchtete wie der Name schon sagt fast golden…wir liefen ein Stueck durch das Tal, da es aber bereits ueber 40 Grad waren, waren wir froh schnell wieder im Auto zu sein. Wegen der extremen Sonneneinstrahlung, den hohen Temperaturen und damit der Gefahr, dass das Auto ueberhitzt, durften wir nur leider keine Air Condition anmachen. Wir nutzten dann die 2- Fenster Air Condition ![]()
KM 637: Devil’s Golf Course
Diese zerklüfteten und spitzen Salzstrukturen haben früher Besucher auf den Gedanken gebracht, dieser unwirtliche Platz müsse der Golfplatz des Teufels gewesen sein.
Man koennte den Streifen fuer Wasser halten, es ist aber Salz…
KM 646: Badwater Basin
Badwater ist der tiefste Punkt der USA (85,5 Meter unter NN). In der Nähe der flachen Salzpfanne liegt eine Wetterstation, wo im Sommer regelmäßig Temperaturen von über 50 °C gemessen werden. Die Salzpfanne entstand durch das Austrocknen eines ehemals bis zu 200 m tiefen Sees vor 3000 Jahren.
Das Tal machte seinem Namen alle Ehre, es war unertraeglich heiss und dazu trocknete der Wind einem jede einzelne Hautpore aus. Aber nachdem wir ein Stueck in das Salzbett gelaufen waren , hatten wir einen tollen Ausblick… es war als wuerde man sich wiedermal auf einem anderen Planeten befinden…
Es lief sich wie auf Schneematsch…
Es war so windig, dass man manchmal aufpassen musste nicht hinzufallen…
KM 658: Natural Bridge
Eine Bruecke aus Felsen…
KM 664: Artists Drive
Die 14 km lange Strasse fuehrte wie eine Schleife durch die Artists Palette, die an den Hängen der Black Mountains liegt und berühmt ist für seine vielfarbigen Gesteinsformationen. Der Farbenreichtum wird durch Oxidation verschiedener Metalle verursacht, die in den Felsen vorkommen… zum Beispiel Eisen (rot bis dunkelrot) oder Kupfer (türkis bis grün).
KM 695: Zabriskie Point
Der wohl schoenste Aussichtspunkt im Valley…
Die Gesteinsformationen sind die Sedimente des ehemaligen Lake Zabriskie, der vor neun Millionen Jahren ausgetrocknet ist. Durch die hohen Temperaturen, den Wind und ein nahe gelegenes Flussbett, das bei Gewittern im Sommer zu einem reißenden Wasserlauf anschwillt, sind die Formationen starker Erosion ausgesetzt. Hier wurde uebrigens das Coverfoto der Platte "The Joshua Tree" der irischen Band U2 aufgenommen.
Dort unten fuehrt noch ein Weg durch die Berge…
Auf der anderen Seite die Berge mit Schnee bedeckt…
Von dem letzten Punkt im Valley ging es dann auch schon auf den HWY Richtung Las Vegas…
KM 917: Las Vegas
Voellig erledigt hatten wir unser Hotel mitten am Strip von Las Vegas erreicht. Als wir dann aber die Rezeption suchten verliefen wir uns glatt in dem grossen Komplex und standen gleich in einem grossen Casino
Als wir dann nach langem suchen auch unser Zimmer gefunden hatten, waren wir zu nichts mehr in der Lage ausser unsere Fuesse hoch zu legen…
Der erste Blick auf den Las Vegas Strip…
Warum laufen wenn man fahren kann…auf dem Weg zu unserem Zimmer…
Zu unserem Hotel Circus Circus gehoerten 3 grosse Gebaeude. Da konnte man sich schonmal verlaufen… und in dem einen waren nicht nur Casinos sondern auch ein riesen Vergnuegungspark…echt abgefahren…
Links in dem etwas kleineren Gebaeude war unser Zimmer…
Hallo ihr zwei,
AntwortenLöschenalso ich muss schon sagen, trotz Sand, Salz und Hitze seht ihr beiden fantastisch aus.Amerika ist das Land der Weite wie eure Bilder bestätigen, aber soooo eine Weite, wow. Ist schon interessant.Bei mir gibt es nichts neues, alles entspannt. Freu mich auf euch. Lg Doro