Nachdem Bettina uns schon frueh nach Brisbane gefahren hatte konnte fuer uns die Reise mit dem Mietwagen bis nach Sydney losgehen.
Kaum auf dem ersten Highway angelangt fing es, wie sollte es auch anders sein ,an zu regnen!
Kurze Zeit spaeter gelangten wir bereits an die Gold Coast mit fast einer halben Million Einwohner ( die 4,5 Mio Touristen nicht mitgezaehlt). Kilometerlang reihen sich die Hochhaeuser, Vergnuegungsparks und Souvenirlaeden aneinander. Das wirkte fuer uns sehr abschreckend, aber bei rund 300 Sonnentagen pro Jahr ( dieses Jahr vielleicht ausgenommen), feinen Sandstraenden und einem lebhaften Unterhaltungsprogramm verwundert die Beliebtheit dann nicht. Vor allem fuer die Australier und Asiaten ist die Gold Coast ein beliebtes Urlaubsziel. Dort gibt es Sonne, Strand und Party, was fuer einen Minenarbeiter, der elf Monate im Jahr nur roten Staub sieht und einatmet das allergroesste ist.
KM 108: Surfers Paradise
Ein ganz besonderer Abschnitt der Gold Coast, aber dank den bereits erwaehnten Hochhaeusern, Partyfeeling und des schlechten Wetters fuer uns eher sehr abschreckend.
Wenn man die wunderschoenen endlos leeren Straende von der Westkueste gewoehnt ist faellt es einem schwer diese Kueste zu moegen…
KM 177: Byron Bay
Inzwischen hatten wir auch die Grenze ueberfahren und befanden uns in New South Wales.
Hier wirkte schon alles etwas relaxter, die Hochhaeuser wurden von kleinen Surferlaeden abgeloest, und der groesste Teil der Touristen schien aus Backpackern zu bestehen. Der nette kleine Touristenort machte bisher den sympathischsten Eindruck, und waere das Wetter besser gewesen haetten wir uns auch ein wenig laenger dort aufgehalten.
Die Straende sahen alle gleich aus, aber bei Sonne sicher schoener…
Zum Leuchtturm haette man wieder mal Eintritt zahlen muessen, deshalb der Anblick von etwas weiter weg…
KM 214: Ballina
In dem kleinen Ort fuhren wir ein Motel an das wir vorher schon im Internet ausgesucht hatten. Obwohl es eins der guenstigsten in all der Zeit war, so war es auch mit Abstand das sauberste. Wir fuehlten uns richtig wohl. Es war schoen zu sehen, dass es auch billig und sauber gehen kann…





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