Freitag, 31. Dezember 2010

22. Dezember endlich Sonne

 

Als wir den Vorhang beiseite schoben erwartete uns endlich wieder Sonne und blauer Himmel Smile

Wir gingen in Richtung Stadt und machten einen Abstecher in den Fitzroy Garden, an dem wir bisher immer nur vorbei gegangen waren.

Nicht nur in Perth hatten sie tolle gepflegte Parkanlagen….oh nein, selbst in einer riesen Stadt wie Melbourne gab es riesen Parkanlagen und alle super gepflegt. Kaum war an diesem Tag die Sonne draussen, kamen alle Menschen in den Park…ueberall sassen Familien und junge Leute und picknickten.

Was war das immer ein Stueck bis in die Stadt…aber was tut man nicht alles um ein paar Dollar zu sparen… i’m walking….

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Inmitten des Parks befand sich ein kleiner See mit Springbrunnen und Delphinfiguren. Der Boden war mit einzelnen Steinen gepflastert die von einigen Leuten vorher beschriftet wurden.

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Der Park war echt schoen, mit Wasserfontaenen, sehr gruen und verschiedenen Baeumen und Blumen…dort konnte man sich sehr lange aufhalten und die Zeit vertroedeln.

Dann mussten wir aber auch schon wieder weiter. Kurze Zeit spaeter trafen wir uns wieder mit Ines, Rainer und diesmal auch der Cousine von Ines. Zum vierten mal kreuzten sich nun schon unsere Wege ( Thailand, Perth, Augusta und jetzt in Melbourne… echt witzig.

St Patricks Cathedrale

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Wir trafen uns am Parlamentsgebaeude…

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Es war echt schoen mal wieder bekannte Gesichter zu treffen und wir hatten uns nach den letzten Wochen auch schon wieder eine Menge zu erzaehlen.

Wir spazierten gemeinsam am Parlament vorbei,  in die Carltons Gardens. Dort gingen wir gleich auf das prachtvolle Royal Exhibition Centre mit seinem riesen Springbrunnen  zu. Spaetestens dort zueckten alle ihre Kameras Smile

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Dann gelangten wir  an dem Melbourne Museum vorbei  (das mit seiner “besonderen” Architektur uns gleich ins Auge fiel) zur Brunswick Street.

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diesmal ein “besseres” Foto von uns vieren…

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die Brunswickstreet

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was fuer ein toller Blumenladen, sowohl von aussen als auch von innen…

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Dort kauften wir uns in einer Baeckerei einen frischen Spinat und Kaesepie. Wir suchten in einer der Nebenstrassen einen Platz, wo wir gemuetlich sitzen und uns den Pie schmecken lassen konnten. Da kam uns die Veranda eines kleinen Haeuschens ganz gelegen. Es sah unbewohnt aus und dort stand eine Bank die gross genug fuer uns alle war.

Gesaettigt liefen wir noch ein wenig durch die Seitenstrassen, wo sehr schoene alte Haeuser standen, viele im alten Kolonialstil. Ein Besitzer schaute nicht schlecht, als wir alle mit unseren Kameras bewaffnet sein Haus fotographierten. Er konnte es so gar nicht verstehen.

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Das alte Auto passte schon sehr gut zu den Haeusern…ein Ford Winking smile

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Dann trennten sich unsere Wege. Waehrend die 3 die Brunswick Street weiter gingen, machten wir uns auf den Weg zurueck. Wir stoppten an der Bibliothek, aber immer noch kein Job in Aussicht. Wir buchten schon mal einen Mietwagen fuer 4 Tage ab dem 2. Januar.

Dann liefen wir runter zum Hafen und nach Dockland.

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Ethiad Stadium…eins der vielen

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Vor  ein paar Jahren wurde eine Kuh nach einer grossen Ueberschwemmung aus einem Baum gerettet…dies war genug Inspiration fuer einen Kuenstler Smile 

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was auch immer das sein soll??? Kunst….

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Montag, 27. Dezember 2010

21. Dezember Olympic Park

 

Immer noch Regen und kalt, aber davon wollten wir uns nicht laenger runterziehen lassen und machten uns auf den Weg (dick eingepackt) zum Olympic Park.

Wir kauften uns in der Strassenbahn ein Tagesticket, was im Verhaeltnis genauso teuer ist wie wenn man eine Strecke hin und zurueck faehrt. Ein Einzelticket fuer eine Strecke kostet 3,70 Dollar und ein Tagesticket 6,80  Dollar.

Wir fuhren ein paar Stationen und stiegen dann direkt an dem Park aus.

Der Olympic Park war Austragungsort der Olympischen Spiele 1956.

In dem noerdlichen Teil befindet sich das  National Tennis Centre, hier finden jaehrlich die Australien Open  statt.

Rod Laver Arena, hier fiinden die VIP Spiele der Australien Open statt, dementsprechend auch die Ticket Preise…

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bald gehen die Spiele los, und wir werden hoffentlich bei ein paar Spielen dabei sein…

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das grosse Cricketstadion MCG…

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Am Abend trafen wir uns mit einem alten Bekannten von Stefan, den er seit fast 15 Jahren nicht mehr gesehen hatte, und der seit 2 Jahren in Melbourne lebt. Er fuhr mit uns unter anderem zur  Brunswickstreet.    

Die Brunswickstreet ist wohl die bunteste Strasse Melbournes, ein wenig vergleichbar wie die Zuelpicher Strasse in Koeln, nur bedeutend groesser. Hier findet man das beste Essen und die abgefahrensten Klamotten.

Dort setzten wir uns in eine der vielen  Bars und unterhielten uns bei einem Bier. Der Bekannte von Stefan gab uns eine Menge Tipps, doch als “nicht” Einheimischer wurde es sehr schnell schwierig ihm zu folgen. Er nannte staendig irgendwelche Strassen und wo wir so hin sollten, aber zum Schluss konnten wir uns nur das wenigste merken Smile

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Nach einem netten Abend fielen wir dann muede ins Bett, in der Hoffnung am naechsten Tag die Sonne mal wieder zu sehen…

18. bis 20. Dezember Regen und kalt…

 

18. Dezember

Wir hatten in der Nacht kaum die Augen zu gemacht. Das Hostel war sehr klein und es herrschte eine sehr familiaere Stimmung. Es waren alles ueberwiegend junge Leute aus Deutschland und England, und alle sehr nett. In der Nacht war allerdings der hohe Alkoholpegel nicht zu ueberhoeren.

So quaelten wir uns am naechsten Morgen aus dem Bett… als ich allerdings den Vorhang beiseite schob, hatte ich das Beduerfnis mir die Decke wieder ueber den Kopf zu ziehen. Grauer Himmel und immer noch kalt, es erinnerte mich sehr an Deutschland und gleich wurde mir bewusst was ich in den letzten 4 Monaten NICHT vermisst hatte!

Trotzdem rafften wir uns auf und liefen zu Fuss, um das Bahnticket zu sparen, in die Stadt (40 Minuten).

Wir schauten uns den bekannten Federation Square an, an dem (wie in Koeln am Domplatz) immer was los ist.

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das gelbe Gebaeude ist die grosse bekannte Flinders Street Station …

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Wir hatten  Glueck, als wir gerade am Federation Square waren, lockerte der Himmel fuer ein paar Minuten auf und wir konnten ein paar Bilder mit blauen Himmel machen.

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auf der gegenueberliegenden Seite steht der St. Paul’s Cathedrale…

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Dort befand sich auch gleich das Touristeninformationszentrum und wir besorgten uns gleich mal einen ganzen Stapel an Informationsbroschueren, und Karten.

Dann liefen wir ein wenig durch die Strassen, allerdings war es so kalt, dass dies alles andere als Spass machte. Ich kaufte mir als allererstes mal einen schoenen Schal, der hielt schon mal ein wenig warm Smile

Dann fuhren wir mit der Bahn nach Hause, kochten lecker und gammelten in unserem Zimmer…..mit eingeschalteter Heizung…

Ich weiss, dass ihr in Deutschland jetzt darueber lachen werdet, da ihr euch schon ueber 19 Grad freuen wuerdet, aber wenn man 4 Monate lang immer zwischen 30 und 40 Grad hat und dann von heute auf morgen nur noch 19….dann faengt man schon mal an zu frieren…

19. Dezember

Wir wollten uns Richmond ansehen, das Viertel von Melbourne wo wir wohnten. Wir kamen aber gerade mal bis zur Bibliothek, bevor es in Stroehmen anfing zu regnen. Wir verbrachten etwas Zeit in der Bibliothek bis es sich ein wenig beruhigt hatte und gingen dann wieder zurueck. Nachdem wir allerdings gerade draussen waren, kam der  naechste Regensturm. Innerhalb von 2 Minuten waren wir klatsch nass!

Wir stoppten an einem Supermarkt, kauften uns eine grosse Pizza und gingen schnell nach Hause. Nachdem wir frisch geduscht und trockene Sachen anhatten, machten wir uns die leckere Pizza und muemmelten uns warm ein…

20. Dezember

Immer noch keine Besserung in Sicht, das Wetter machte einen wahnsinnig, ich fragte mich wie man freiwillig, wenn man schon nach Australien auswandert, nach Melbourne ziehen kann. Das Wetter ist genauso besch… wie in Deutschland. Und es wechselt manchmal innerhalb von 10 Minuten. Wenn man gerade dachte es sei schoen mit blauem Himmel und warm stand man 10 Minuten in dem naechsten Regensturm. Das machte echt kein Spass, auch wenn Melbourne fuer sein wechselhaftes Wetter bekannt ist.

Wir verbrachten die Zeit in der Stadtbibliothek um dort das Internet und die Zeit zu nutzen um schon mal nach einem Job und Zimmer Ausschau zu halten. Doch leider war die Suche sehr erfolglos, gerade ueber die Feiertage hatte alles zu.

So buchten wir schon mal einen Mietwagen ab dem 2. Januar, fuer 4 Tage (130 Euro), um die bekannte Great Ocean Road entlang zu fahren. Da freuen wir uns schon riesig drauf und hoffen, dass dann das Wetter mal besser sein wird.

Sonntag, 26. Dezember 2010

17. Dezember Melbourne

 

Wir checkten aus und ein Shuttlebus brachte uns und einige andere Gaeste zum Flughafen.

Auf demWeg  zum Flughafen fuhren wir an der  Station der “Royal Flying Doctors” vorbei.

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Nach einem etwas holprigen Flug landeten wir dann aber doch heile in Melbourne. Dort erwarteten uns kalte 19 Grad und schwarze Wolken…Uuuuahhhhhh…wir fingen gleich an zu frieren.

Wir hatten wieder die Wahl zwischen Shuttlebus und Taxi, in unserem Fall machte es fuer zwei Personen allerdings keinen Unterschied, also entschieden wir uns fuer das bequemere, dem Taxi…erstmal bis in die Stadt.

Dabei erwischten wir wohl das angenehmste Taxi…der muslimische Fahrer hatte seine “Sirenenmusik” so laut das wir dachten uns wuerden hinten die Ohren abfallen…

Als wir nach 10 Minuten in der Stadt ankamen staunten wir nicht schlecht als auf dem Taximeter eine 41 stand!!! Wir waren doch nur 10 Minuten unterwegs????!!!!

Der Taxifahrer drehte sich um und meinte es mache dann 50 Dollar! Bitte? Wir sagten ihm auf dem Taximeter staenden bloss 41! Doch dann sagte er wir sollten neben uns an die Scheibe schauen (wo ungefaehr 5 kleine Zettel hingen ueber unzaehlige Gebuehren) und erklaerte uns, 4 Dollar Gebuehren fuer die Autobahn, 3 Dollar Flughafengebuehren und 2 Dollar Parkgebuehren in der Stadt!!!! Na Glueckwunsch!!!!

Dann mussten wir in dem ganzen Menschenchaos die richtige Tram (Strassenbahn) finden. Doch die Karten waren so bloed und unuebersichtlich, dass wir anstatt in die 75 in die falsche die Nr  70 stiegen.

So gelangten wir an das falsche Ende der Churchstreet  und mussten noch ungefaehr 1,5 km voll bepackt die ganze Strasse entlang laufen.

Auf halber Strecke kamen wir an einem Mc Donalds vorbei. Der kam wie gerufen und wir goennten uns erst mal eine Pause und einen Burger.

Zwei Nebenstrassen weiter waren wir dann auch schon da. Das Hostel sah von aussen super heruntergekommen aus und nicht so schoen wie auf den Bildern im Internet. An der Rezeption fanden wir niemanden, also warteten wir….und warteten….etwa 20 Minuten spaeter kam eine der Bewohner und checkte uns ein. Keiner wusste so genau wo sich der Besitzer befand. Aber unser Glueck war, dass sie sich mit dem Preis fuer unser Zimmer vertan hatte, so zahlten wir fuer die gebuchte Woche den Preis fuer einen 6 Bett Schlaafsaal und nicht fuer ein Doppelzimmer Smile

Als wir dann aber unser Zimmer und das Bad sahen traf uns der Schlag. Alles schmutzig und heruntergekommen. Unser Zimmer mussten wir erst mal lueften und im Waschbecken befanden sich noch die Haare von den Vorgaengern, die Bettwaesche roch mueffelig. Aber das Bad war noch spannender, die Groesse von einer Abstellkammer, der Schimmel an der Decke wuchs einem schon entgegen, voellig ueberfuellte Muelleimer und Toilettenpapier und Wattestaebchen auf dem Boden verteilt. Was sich dort so im Waschbecken befand moechte ich nicht weiter erlaeeutern.

Wie gut, dass wir unser eigenes Waschbecken  hatten, und nach einer gruendlichen Reinigung konnte man es auch wieder benutzen.

16. Dezember Alice Springs

 

Wir nutzten den Wasserschlauch an dem Campingplatz um den Wagen noch von dem ganzen Matsch zu entfernen, tankten ihn an der naechsten Tankstelle voll und suchten einen Laden wo wir die Gasflasche wieder auffuellen konnten.

Das bloede an den Campern ist, dass man eine riesen Gasflasche hat und bevor man sie zurueck  gibt muss man diese wieder voellig auffuellen. Allerdings muss man immer fuer eine volle Flasche zahlen, auch wenn man sie nur paar mal benutzt hat und die Flasche nicht mal halb leer ist. Man muss immer 35 Dollar zahlen.

Wir fanden recht schnell einen grossen Laden zum auffuellen der Flasche. Als wir auf den Hof fuhren sah ich in der Ecke eine grosse Bartagame ( Echsenart) sitzen. Gleich stieg ich aus dem Auto und ging vorsichtig mit der Kamera auf sie zu. Dann kam eine Dame aus dem Laden und meinte, dass diese Echse oft dort sitze und eigentlich sehr zutraulich sei. Manchmal wuerde sie sich sogar streicheln lassen.

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Ich machte gleich ein paar Fotos und dann widmeten wir uns wieder der eigentlichen Sache, der Gasflasche. Ein Mann kam aus dem Laden und nahm die Flasche mit, nach ein paar Minuten kam er zurueck und meinte sie sei noch so gut wie voll und wir braeuchten nichts zahlen…cool 35 Dollar gespart….

Dann hielten wir kurz an unserem neuen Hostel und luden schon mal das ganze Gepaeck ab.

Anschliessend fuhren wir Richtung Autovermietung, auf dem Weg machten wir aber noch einen kurzen Halt an der “School of  the Air”.

Da in Australien manche Kinder weit entfernt von den naechsten Orten auf einer Farm im Outback aufwachsen, hatten sie frueher  keine Chance eine Schule zu besuchen. Waehrend anfaenglich die ersten Kinder ueber Funkgeraet unterrichtet wurden, ist es heute hingegen sehr modern. Alle Kinder sitzen vor einem Computer mit Kamera zu Hause und sind mit andern Kindern und Lehrern verbunden. Also genauso wie bei uns nur dass sie nicht in einem Klassenraum zusammen sitzen sondern zu Hause. Die Kinder einer Klasse sind zum Teil ueber 1,3 Millionen qkm verstreut.

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Danach fuhren wir zu der Autovermietung und gaben den Camper ab. Dann mussten wir knapp 5 km zu Fuss laufen um zu unserem Hostel zu gelangen. Als wir allerdings gerade auf dem Weg waren fiel mir ein, dass wir noch einen Zweitschluessel fuer den Camper besassen, der aber noch in meiner Handtasche im Hostel lag…aber es war der Dame gar nicht aufgefallen…wir lachten und dachten an ein nettes Erinnerungsstueck und gingen weiter Smile     

Doch kaum 10 Minuten spaeter hielt neben uns ein Auto, wir freuten uns schon und dachten es sei jemand der uns vielleicht mit in die Stadt nehmen wollte ( es war echt ein gutes Stueck zu laufen).

Doch als ich in das Auto sah, sass dort die Dame von der Autovermietung…sie fragte nach dem Autoschluessel, es sei ihr eben erst nicht aufgefallen, aber der zweite wuerde fehlen.

Wir taten erst ganz ueberrascht, aber dann sagte ich ihr, dass es mir wieder einfiele und dass er sich noch in meiner Tasche in dem Hostel befinde…und schaute etwas verzweifelt. Da sagte die Dame wir sollten einsteigen und fuhr mit uns zu dem Hostel. Ich kramte dort den Schluessel raus, gab ihn ihr und entschuldigte mich nochmals.

Als sie ausser Reichweite war bekamen wir beide einen Lachanfall, so hatte der vergessene Schluessel etwas Gutes, die Dame hatte uns umsonst die 5km nach Hause gefahren….Hihihi…haette in Deutschland auch keiner gemacht. Was fuer ein Glueckstag!

Dann bekamen wir unser neues Doppelzimmer…die ganze Hostelanlage war echt schoen, mit Pool und einem grossen Garten. Unser  ”Zimmer” war ein ganzer Wohnwagen. Von innen riesig, sogar mit eigenem Kuehlschrank. Davor stand ein Tisch mit 3 Stuehlen und eine Marquise fuer Schatten…echt schoen.

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