Samstag, 21. Mai 2011

14. Mai Death Valley bis Las Vegas

 

Wir machten uns frueh auf den Weg denn wir hatten einen langen Weg vor uns…

Nun fuhren wir durch den suedlichen Teil durch das Death Valley in dem es noch einiges zu sehen gab…

Nachdem wir uns fuer 20 $ den Valleypass gekauft hatten konnte es los gehen. Von Bergen wieder ins Tal und an weissen Salzkrusten vorbei…

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Dort standen noch die Ruinen der ersten Siedler, die mit Mulikarren durch die Wueste zogen…

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Dort wo heute Menschen eine grosse teure Lodge gebaut haben wachsen auch Palmen und Gras Winking smile…

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KM 619: The Golden Canyon

Der Canyon leuchtete wie der Name schon sagt fast golden…wir liefen ein Stueck durch das Tal, da es aber bereits ueber 40 Grad waren, waren wir froh schnell wieder im Auto zu sein. Wegen der extremen Sonneneinstrahlung, den hohen Temperaturen und damit der Gefahr, dass das Auto ueberhitzt, durften wir nur leider keine Air Condition anmachen. Wir nutzten dann die 2- Fenster Air Condition Smile

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KM 637: Devil’s Golf Course

Diese zerklüfteten und spitzen Salzstrukturen haben früher Besucher auf den Gedanken gebracht, dieser unwirtliche Platz müsse der Golfplatz des Teufels gewesen sein.

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Man koennte den Streifen fuer Wasser halten, es ist aber Salz…

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KM 646: Badwater Basin

Badwater ist der tiefste Punkt der USA (85,5 Meter unter NN). In der Nähe der flachen Salzpfanne liegt eine Wetterstation, wo im Sommer regelmäßig Temperaturen von über 50 °C gemessen werden. Die Salzpfanne entstand durch das Austrocknen eines ehemals bis zu 200 m tiefen Sees vor 3000 Jahren.

Das Tal machte seinem Namen alle Ehre, es war unertraeglich heiss und dazu trocknete der Wind einem jede einzelne Hautpore aus. Aber nachdem wir ein Stueck in das Salzbett gelaufen waren , hatten wir einen tollen Ausblick… es war als wuerde man sich wiedermal auf einem anderen Planeten befinden…

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Es lief sich wie auf Schneematsch…

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Es war so windig, dass man manchmal aufpassen musste nicht hinzufallen…

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KM 658: Natural Bridge

Eine Bruecke aus Felsen…

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KM 664: Artists Drive

Die 14 km lange Strasse fuehrte wie eine Schleife durch die Artists Palette, die an den Hängen der Black Mountains liegt und berühmt ist für seine vielfarbigen Gesteinsformationen. Der Farbenreichtum wird durch Oxidation verschiedener Metalle verursacht, die in den Felsen vorkommen… zum Beispiel Eisen (rot bis dunkelrot) oder Kupfer (türkis bis grün).

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KM 695: Zabriskie Point

Der wohl schoenste Aussichtspunkt im Valley…

Die Gesteinsformationen sind die Sedimente des ehemaligen Lake Zabriskie, der vor neun Millionen Jahren ausgetrocknet ist. Durch die hohen Temperaturen, den Wind und ein nahe gelegenes Flussbett, das bei Gewittern im Sommer zu einem reißenden Wasserlauf anschwillt, sind die Formationen starker Erosion ausgesetzt. Hier wurde uebrigens das Coverfoto der Platte "The Joshua Tree" der irischen Band U2 aufgenommen.

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Dort unten fuehrt noch ein Weg durch die Berge…

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Auf der anderen Seite die Berge mit Schnee bedeckt…

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Von dem letzten Punkt im Valley ging es dann auch schon auf den HWY Richtung Las Vegas…

KM 917: Las Vegas

Voellig erledigt hatten wir unser Hotel mitten am Strip von Las Vegas erreicht. Als wir dann aber die Rezeption suchten verliefen wir uns glatt in dem grossen Komplex und standen gleich in einem grossen Casino Smile

Als wir dann nach langem suchen auch unser Zimmer gefunden hatten, waren wir zu nichts mehr in der Lage ausser unsere Fuesse hoch zu legen…

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Der erste Blick auf den Las Vegas Strip…

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Warum laufen wenn man fahren kann…auf dem Weg zu unserem Zimmer…

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Zu unserem Hotel Circus Circus gehoerten 3 grosse Gebaeude. Da konnte man sich schonmal verlaufen… und in dem einen waren nicht nur Casinos sondern auch ein riesen Vergnuegungspark…echt abgefahren…

Links in dem etwas kleineren Gebaeude war unser Zimmer…

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Freitag, 20. Mai 2011

13. Mai Death Valley

 

Nachdem wir wieder etwas erholter gestartet sind, ging es ewig lang einfach nur gerade aus…nicht nur das erinnerte sehr an Australien, sondern auch die ersten Blicke die wir auf grosse rote Felsen erhaschen konnten.

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Kaum zu glauben, auf den Bergen lag noch Schnee…

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KM 504: Death Valley

Der Death-Valley-Nationalpark  (Tal des Todes) liegt in der Mojave-Wüste  und ist der trockenste Nationalpark in den USA.

Der tiefste Punkt des Tales liegt 85,95 Meter unter dem Meeresspiegel. Die Region ist ein Hitzepol.

Das Tal ist von mehreren Gebirgen umschlossen, die höchste Gebirgskette bildet die Panamint Range mit dem 3366 m hohen Telescope Peak, auf dem noch deutlich der Schnee zu sehen war…

Obwohl das Death Valley nur wenige hundert Kilometer vom Pazifischen Ozean entfernt liegt, ist es eine der trockensten Gegenden der Erde. Dies liegt daran, dass sich die feuchten Winde auf ihrem Weg vom Pazifik an fünf Bergrücken abregnen, bevor sie über das Gebiet des Parkes ziehen können. Das Death Valley ist außerdem die heißeste Gegend der USA und eine der heissesten der Welt.. Am 10. Juli 1913 wurde bei Greenland Ranch (heute bekannt als Furnace Creek Ranch) vom National Weather Service eine Temperatur von 134 °F (56,7 °C) gemessen. Nur in der Wueste im Iran wurden noch heissere Themperaturen gemessen ( 70,7  Grad)

Das Tal erhielt seinen Namen, nachdem 1849 zwei Gruppen von Reisenden mit insgesamt etwa 100 Waegen eine Abkürzung des alten Weges  suchten und dabei in das Tal gerieten. Nachdem sie wochenlang keinen Ausweg aus dem Tal gefunden hatten und bereits gezwungen waren, mehrere ihrer Ochsen zu verspeisen (wobei sie das Holz ihrer Wagen als Brennholz verwendeten), ließen sie ihre restlichen Waegen zurück und verließen das Tal über den Wingate Pass. Dabei drehte sich eine der Frauen aus der Gruppe um und rief dem Tal ein „Goodbye, Death Valley“ hinterher.

Trotz einer weitverbreiteten Legende soll niemand aus der Gruppe bei der Taldurchquerung umgekommen sein, bis auf einen Greis namens Culverwell, der schon beim Betreten des Tales nicht sehr gesund  gewesen war.

Und dann erreichten wir endlich das Death Valley…

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Canyons…

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Dort sah man schon das Tal mit seinem ausgetrockneten Salzsee…

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Eine Tankstelle mitten im Nichts…hier kostete der Sprit auch gleich ein Vermoegen…

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Die Strasse fuehrte uns durch das Tal von fast1220 m Hoehe bis hinab auf Seelevel…und das immer wieder. Wir hatten bereits ordentlich Druck auf den Ohren. Nicht nur das…waehrend es auf den Bergen auf 1200 m Hoehe gerade mal 15 Grad hatte, war es im Tal mit 42 Grad so heiss, dass wir die Aircondition ausschalten mussten damit der Wagen nicht ueberhitzt…echt abgefahren…

Dann hatte die Natur im Tal eine weitere Ueberraschung fuer uns… wir standen ploetzlich vor einer grossen Sandduene. Das sah wirklich verrueckt aus.

Die Mesquite Sand Dune im nördlichen Teil des Tales wurde schon oft als Wüstenkulisse in Filmen, unter anderem in Star Wars, verwendet. Die größte Düne ist die Star Dune.

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Dann ging es noch eine Weile durch das Tal und  an tollen Felsformationen vorbei.

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Nochmal ein Blick auf ein Stueck Tal mit Salzkruste,,,

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KM 544: Beatty

In dem kleinen Ort etwas ausserhalb des Valleys hatten wir uns ein Motel gebucht und waren froh als wir muede unsere Beine hochlegen konnten…