Mittwoch, 30. März 2011

28. Februar Kauribaeume

 

Nachdem wir nochmal ausgiebig die warme Dusche des Campingplatzes genutzt hatten konnte es weiter gehen…

KM: 6921 Oponoi

Von hier aus  hatte man einen tollen Ausblick auf Strand und die gegenueber liegenden Duenen…

IMG_5486

IMG_1813IMG_1814

IMG_5487IMG_5490

KM: 6926 Scenic Lookout Omapere

Von dem kleinen Huegel hatte man einen super Blick ueber die gesamte Bucht…

IMG_5495IMG_5496IMG_5497

IMG_5500

KM: 6946 Tane Mahuta Kauri

Weiter ging es entlang der 110 km langen Kaurikueste. Was in Australien die Giantbaeume waren sind hier in Neuseeland die Kauribaeume. Um manche dieser uralten Riesenbaeume zu umarmen braeuchte man 8m lange Arme Smile. Eine Zeitlang boten die Touristentouren an, dass sich so viele Leute um den Baum stellten und sich die Haende reichten bis der Kreis geschlossen war. Da brauchte man schon ein paar Leute…heute ist das ganze untersagt und die Baeume mit einem Zaun abgesperrt, da man nach einigen Jahren feststellte, dass die Wurzeln dieser Baeume nur knapp unter der Erde lagen und durch trampeln der Leute zerstoert wurden und die Baeume somit abstarben. Schon witzig…diese Baeume ueberlebten Naturereignisse jeglicher Art ueber Jahrhunderte, aber ein paar Leute die um sie herumliefen brachten sie um…

Erster Halt war somit der Tane Mahuta Kauri, der Name stammt von den Maoris und bedeutet der Gott der Baeume…steht man unmittelbar vor dem Riesen versteht man auch warum…mit seinen 51m Hoehe, 13,8m Umfang und 244,5  Kubikmeter Holzmasse ist er der groessten noch lebenden Kauribaeume. Experten schaetzen sein Alter auf  bis zu 2000 Jahre. Das nenn ich mal alt Winking smile

IMG_5502

Auf den Fotos wirken sie leider nicht so gigantisch wie in Wirklichkeit…

IMG_5504IMG_5507IMG_5509IMG_5511IMG_5514

IMG_1826

KM: 6947  Four Sisters

Diese vier nah beieinander stehenden Kauris sind zwar nicht so dick und hoch wie der zuvor, aber wirken wirklich wie 4 Geschwister die am Boden zusammen gewachsen sind und dann einzeln in die Hoehe schossen…

IMG_1839IMG_1840IMG_1846IMG_1847IMG_1849IMG_1852

KM: 7055 Tokatoka Peak

Oben auf einem kleinen Berg fanden wir eine schoene kleine Stelle wo wir unser Auto fuer die Nacht abstellen  konnten. Neben uns liefen einige Pferde auf der Koppel…

IMG_1854

In Blau die zurueckgelegte Strecke von 294 km…

northisland - Copy

27. Februar Cape Reinga

 

An dem Parkplatz wo wir die Nacht verbrachten lebten ein paar Huehner und unter anderem noch ein grosser Hahn. Dieser meinte um kurz nach 6 die Sonne lauthals sekuendlich begruessen zu muessen…zum Leidwesen von uns…doch leider brachte auch das lauteste Schreien von uns ihn nicht davon ab…also hiess es aufstehen Sad smile

KM: 6633 Cape Reinga Lighthouse

Am noerdlichsten Punkt Neuseelands angelangt stellten wir unser Auto ab und machten uns auf den Weg zum Leuchtturm.

Blickt man dort hinaus aufs Meer kommt schnell das Gefuehl auf sich am Ende der Welt zu befinden. Gleich vor einem treffen Tasmanisches Meer und Pacifischer Ozean so aufeinander, dass sich mitten im Meer Wellen ( je nach Wetter bis zu 10 m hoch) bilden.

IMG_5397IMG_5399IMG_5407IMG_5409

IMG_5419IMG_5426IMG_5428IMG_5435

IMG_1770

IMG_1755

Deutlich zu erkennen wo sich die Wellen schlagen nachdem die Meere aufeinander treffen…

IMG_1756

IMG_5423

IMG_1775

KM: 6652 Te Paki Sandduenen

Kaum hatten wir die Strasse verlassen gelangten wir  zu den gigantischen 7 qkm  grossen Sandduenen.

Die Sonne hatte den Sand so sehr aufgeheizt das man trotz Flip Flops kaum an einer Stelle stehen bleiben konnte. Stefan machte sich trotzdem die Muehe eine der gigantischen Duenen zu besteigen. Dies sah alles andere als leicht aus, allerdings ging der Weg nach unten recht schnell Smile

IMG_1781IMG_1783IMG_1789IMG_1791IMG_1795IMG_1798

Oben angelangt… Stefan mit Zoom, damit man ihn sehen kann…

IMG_1800

Stefan ohne Zoom damit man sieht wie hoch er ist…

IMG_1803

Und mal von Stefans Perspektive…da unten stehe ich mit ein paar anderen Leuten…

IMG_5469

IMG_5461IMG_5465

KM: 6761 Ahipara

Alle guten Dinge haben ein Ende, so auch der 90 Mile Beach. Er fuehrt von der noerdlichsten Spitze endlos  an der Ostkueste entlang bis Ahipara.

Nachdem wir einen Campingplatz gefunden hatten schauten wir uns also das Ende, oder vielleicht den Anfang, wie man es sehen mag, an. Einige Autos hatten nicht daran gedacht weit genug weg  vom Beach zu parken und hatten sich in dem tiefen Sand festgefahren.

Der Strand war toll und man konnte wirklich endlosen Strand sehen…

IMG_5481IMG_5482IMG_5484

IMG_1807IMG_1809IMG_1811

In Blau die gefahrene Strecke von 324 km…

northisland - Copy (3)