Mittwoch, 30. März 2011

27. Februar Cape Reinga

 

An dem Parkplatz wo wir die Nacht verbrachten lebten ein paar Huehner und unter anderem noch ein grosser Hahn. Dieser meinte um kurz nach 6 die Sonne lauthals sekuendlich begruessen zu muessen…zum Leidwesen von uns…doch leider brachte auch das lauteste Schreien von uns ihn nicht davon ab…also hiess es aufstehen Sad smile

KM: 6633 Cape Reinga Lighthouse

Am noerdlichsten Punkt Neuseelands angelangt stellten wir unser Auto ab und machten uns auf den Weg zum Leuchtturm.

Blickt man dort hinaus aufs Meer kommt schnell das Gefuehl auf sich am Ende der Welt zu befinden. Gleich vor einem treffen Tasmanisches Meer und Pacifischer Ozean so aufeinander, dass sich mitten im Meer Wellen ( je nach Wetter bis zu 10 m hoch) bilden.

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Deutlich zu erkennen wo sich die Wellen schlagen nachdem die Meere aufeinander treffen…

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KM: 6652 Te Paki Sandduenen

Kaum hatten wir die Strasse verlassen gelangten wir  zu den gigantischen 7 qkm  grossen Sandduenen.

Die Sonne hatte den Sand so sehr aufgeheizt das man trotz Flip Flops kaum an einer Stelle stehen bleiben konnte. Stefan machte sich trotzdem die Muehe eine der gigantischen Duenen zu besteigen. Dies sah alles andere als leicht aus, allerdings ging der Weg nach unten recht schnell Smile

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Oben angelangt… Stefan mit Zoom, damit man ihn sehen kann…

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Stefan ohne Zoom damit man sieht wie hoch er ist…

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Und mal von Stefans Perspektive…da unten stehe ich mit ein paar anderen Leuten…

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KM: 6761 Ahipara

Alle guten Dinge haben ein Ende, so auch der 90 Mile Beach. Er fuehrt von der noerdlichsten Spitze endlos  an der Ostkueste entlang bis Ahipara.

Nachdem wir einen Campingplatz gefunden hatten schauten wir uns also das Ende, oder vielleicht den Anfang, wie man es sehen mag, an. Einige Autos hatten nicht daran gedacht weit genug weg  vom Beach zu parken und hatten sich in dem tiefen Sand festgefahren.

Der Strand war toll und man konnte wirklich endlosen Strand sehen…

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In Blau die gefahrene Strecke von 324 km…

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