Dienstag, 30. November 2010

17. November vierter Tag Arbeit

 

Als wir an dem Morgen aufstanden fuehlten wir uns wie 80….wir hatten so fiesen Muskelkater, wir konnten uns kaum bewegen. Und meine Arme waren so schwer das ich kaum die Tasse beim fruehstuecken halten konnte…man oh man wir waren aber auch echt nichts mehr gewoehnt.

Um 8 Uhr waren wir dann puenktlich wie immer auf der Farm. Gleich redete Phillip mit hundert Aufgaben auf uns ein. Es war wiedermal sehr schwierig ihm zu folgen.

Wir machten uns erst mal mit dem Pickup auf den Weg ein paar Faesser auf zu laden, in denen Futter fuer die Kuehe waren. Die Dinger waren extrem schwer und wir bekamen sie nur mit Muehe auf den Pickup gehieft. Dann fuhren wir die Faesser zu den Kuehen und luden sie dort ab.

Dann musste ich die komplette Sprenkelanlage aus dem Garten abbauen und alle Gewinde abdrehen, was mit Blasen an den Haenden nicht sehr angenehm war. Waehrenddessen musste Stefan eine  Eisenkonstruktion auseinanderbauen, die Phillip auf einer der Grundstuecke vom Vortag fand und meinte brauchen zu koennen. Das Ding war voellig durchgerostet, und man konnte gleich Stefans genervtes Gesischt sehen. Zum Glueck konnten wir dann alles stehen und liegen lassen, denn dann ging es zu unserer Lieblingsbeschaeftigung vom Vortag…das Maehen…juhuuu

Diesmal waren es aber nur zwei Grundstuecke und relativ schnell gemacht. Beim zweiten meinte er wir sollten schon mal zu Ende maehen er wuerde nach Hause fahren und Mittagessen vorbereiten….

Wir freuten uns schon, aber irgendein Gefuehl  sagte uns schon, dass wir uns nicht zu frueh freuen sollten.

Als wir das letzte Grundstueck endlich geschafft hatten, fuhren wir zurueck zur Farm. Doch ein Mitttagessen erwartete uns nicht wirklich, er sass noch am Tisch mit irgendeinem Papierkram. Dann machte ich mich an den Herd, er hatte schon alles bereit gestellt. Es gab ungefaehr 1 Loeffel Laksasuppe fuer uns drei, fuer jeden ein hart gekochtes Ei und ein Erdbeerschnittchen…das war das Mittagessen.

Inzwischen war es frueher Nachmittag und wieder viel zu heiss, so meinte er wir sollten nach Hause fahren und den Nachmittag geniessen, da wir bei der Hitze eh nicht viel tun koennten.

Wir waren natuerlich heil froh, setzten uns in den gelben super Flitzer und fuhren nach Hause. Auf dem Heimweg hielten wir im Supermarkt an und goennten uns eine riesen Packung Eis. Zu Hause sassen wir frisch geduscht auf der Veranda im Schatten und liessen uns das leckere Eis schmecken…

Den ganzen Nachmittag waren wir zu nichts mehr in der Lage ausser zu gammeln Smile

Rosi ,der suesse Hund von der Farm, allerdings machte er immer nur das was er nicht sollte, oder er schlief Smile

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Von der Einfahrt aus sah die Farm recht ordentlich aus.

In dem vorderen Trakt war eine Wohung fuer Bed and Breakfast Gaeste, da musste es  auch gut aussehen. Aber kaum ging man um die Ecke…

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