Dienstag, 12. April 2011

7. Maerz Malolo Island

 

Nach dem Fruehstueck fragte uns der Besitzer ob wir Lust haetten auf den hoechsten Berg der Insel zu klettern, er wuerde uns einen seiner Angestellten zur Seite stellen der uns den Weg zeigen und das ein oder andere  erklaeren wuerde. Wir nahmen das Angebot dankend an, denn auf nur chillen hatten wir auch keine Lust.

Also schnell umgezogen und los gings. Unser Guide ( ich habe leider seinen Namen vergessen) mit Machete bewaffnet ging vor und wir stolzierten ihm hinterher.

Es war bereits ueber 30 Grad und die Luftfeuchtigkeit so hoch, dass man schon ohne etwas zu tun schwitzte. Der Weg dauerte knapp           1 1/2 Stunden und fuehrte steil den Berg hinauf….manchmal schon so steil, dass wir uns mit den Haenden hochziehen mussten. Fuer uns waren diese insgesamt knapp 3 Stunden der anstrengenste Walk in den ganzen Monaten.

Als unser Guide uns erzaehlte, dass es viele nicht  bis an die Spitze schaffen wuerden, waren wir natuerlich noch motivierter es bis nach ganz oben zu schaffen. Wir hatten seit Asien nicht mehr so geschwitzt und bereits nach der Haelfte haette ich am liebsten abgebrochen.

Das Gras war zum Teil ueber 2 Meter hoch und die Luft dort war noch aufgeheitzter. Unser Guide schlug immer wieder mit seiner Machete den Weg fuer uns frei.

Dann war es aber tatsaechlich soweit…wir hatten es bis an die Spitze geschafft…ueberrascht und stolz auf uns, wurden wir mit einer traumhaften Aussicht belohnt. Wir befanden uns an der hoechsten Stelle der Mamanuca Islands und konnten somit weit uebers Meer und alle anderen Inseln sehen…wirklich beeindruckend.

Viel Wasser…

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Noch motiviert…

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Dort auf der Spitze wohnen die Besitzer Rosemarie und Brad, beide auch urspruenglich aus Neuseeland...

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Diese kleine Insel gehoert einem Amerikaner…dort eine Nacht zu verbringen wuerde wohl leicht unser Budget fuer das ganze Jahr sprengen…

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Die vordere Insel die man hier sieht mit dem langen Sandstrand ist Mana Island und unser naechster Stop… dahinter sieht man die restlichen Inseln der Mamanuca Gruppe, unter anderen auch Castaway Island, wo der gleichnamige Film mit Tom Hanks gedreht wurde…

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Endlich am Ziel angelangt…

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Auf der ganzen Insel gibt es neben unserem auf der anderen Seite noch ein anderes Resort…und ein kleines Fijidorf…

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Honeymoon Insel…dort gibt es nur Strand und ein kleines Waeldchen, schoen fuer einen Tagesausflug oder wenn man mal alleine sein moechte Winking smile

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Hier sieht man gut, dass weit entfernt die Wellen des Ozeans auf das Barrier Reef brechen…

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Zurueck ging es zwar bergab, aber das war nicht unbedingt leichter, mindestens einmal landetete jeder von uns mal auf dem Hosenboden Smilees war nicht nur steil sondern durch den Regen der letzten Tage auch noch extrem rutschig…

Kurz vor dem Ziel fing es wieder passend zum Nachmittag in Stroemen an zu regnen…

Am Nachmittag nutzten wir den kurzen regenfreien Moment um mal in den Pool zu huepfen ( im Meer herrschte Ebbe), zu mehr waren wir nach der Wanderung nicht mehr faehig.

Seit dem Vortag hatte ich schon eine ziemlich schmerzhafte Unterlippe, dachte aber nur an ein paar Aphten, die man schonmal hat. In den folgenden Stunden entwickelte sich dies allerdings zu unzaehligen Eiterblaeschen und einer dicken Lippe (kein Herpes)… anscheinend hatte ich mir an dem Kawagetraenk irgendeine Infektion eingefangen, was wirklich hoellisch weh tat. Da es aber keine Apotheke gab versuchte ich wenigstens nach einem Kamillentee ( gut bei Infektionen im Mund)  zu fragen, aber alle schuettelten bloss den Kopf. War  ja klar, dass man sowas bekommt wenn man alleine auf einer Insel ist, ohne Apotheke oder Supermarkt. Inzwischen war meine Lippe so dick und schmerzhaft, dass ich keinen Spass am Abendessen hatte, aber so hungrig war nach dem Marsch vom Vormittag…es war zum verrueckt werden.

Nach einer Weile setzte sich ein Mann zum Essen neben uns. Er war Neuseelaender und baute sich gerade nebenan ein Haus. Am Abend kam er dann zum Essen immer rueber in unser Resort. Wir unterhielten uns eine Weile und dann fragte er was mit meiner Lippe los sei, ich erzaehlte ihm die Geschichte mit dem Kawa und er musste schmunzeln. Dann sagte ich ihm, dass ich nicht mal Kamillentee bekommen wuerde… dann lachte er laut und sagte er haette unzaehlige Packungen zu Hause. Nach dem Essen nahm er uns mit zu seinem Haus, dass fast neben unserem Bungalow gebaut wurde, gab mir nicht nur ein ganzes Paket Kamillentee mit sondern gleich noch eine Tasse mit frisch gekochtem Tee…was fuer ein Zufall Smile …und es tat wirklich gut…

Bei Flut ist das Wasser gleich vor der Haustuer…

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Unser Essensplatz…

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Das ist Simba, ein wunderschoener und total lieber Rhodesian Ridgeback. Als die Besitzerin Rosi hoerte, dass es unser Lieblinghund ist, hatte sie wohl schon Angst wir wuerden ihn mitnehmen. Aber haette er in unseren Rucksack gepasst….hmmm Winking smile

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Die Bar…zu der Zeit etwas tote Hose…

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6. Maerz Auf zu den Mamanucas

 

Am Vortag hatten wir fuer die naechsten Tage eine Tour zu den Mamanuca Islands gebucht. Die Inseln gehoeren zu Fiji und liegen nordwestlich von Nadi.Die  Hauptinsel, die Mamanucas und die Yasawas liegen in einem vorliegenden Great Barrier Reef das ganz Fiji wie ein weisser Ring umgibt.

Hier eine Karte von Fiji…Viti Levu, die Hauptinsel und in Rot habe ich den Weg zu Malolo Island makiert…

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Es sollte also um 10 Uhr los gehen, allerdings wussten wir nicht das in der Nacht die Zeit umgestellt wurde und waren damit eine ganze Stunde zu frueh da. Nur ein paar Meter von unserem Hostel entfernt legte das Boot ab. Es war ein kleines Boot wo nicht mehr als 10 Leute draufpassten. So sassen wir alle etwas gequetscht nebeneinander als es los ging.

Nach  1 1/2 Stunden kamen wir auf  Malolo Island an, unserem ersten Inselstop. Dort wartete bereits einer der Resortangestellten auf uns, begruesste uns mit einem freundlichen “ Bula” und fuehrte uns zu unserem Bungalow, der sich gleich am Strand befand…mit einer riesen Haengematte vor der Tuer Smile

Wir waren doch tatsaechlich die einzigen Gaeste dort, und so warteten alle Angestellten nur auf uns und wir bekamen in null komma nix ein leckeres Essen serviert. Leider begann es kurz nach unserer Ankunft zu regnen, so dass wir den Rest des Tages nichts mehr tun konnten ausser chillen.

Die Bootsanlegestelle…

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Das Funky Fish Resort, nach ein paar Stufen gelangte man zu Kueche und Bar…

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Unser suesser Bungalow…

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Duschen unter freiem Himmel…

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Der traumhafte Ausblick…

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Die Haengematte wurde auch gleich mal genutzt…

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5. Maerz Nadi Town

 

Wie liessen uns gleich von einem der Angestellten in die Stadt fahren ( 10 Min. 8 Fiji $ = 3 Euro). Er setzte uns in der Stadtmitte ab und gab uns eine seiner Visitenkarten. Dann zeigte er uns einen Laden in den wir gehen konnten, die Angestellten kannten ihn und wuerden ihn anrufen wenn wir wieder zurueck wollten.

Kurz bevor wir ausstiegen bekamen wir noch eine Warnung mit auf den Weg. Leute wuerden von Maennern auf der Strasse angesprochen um Touren ” billiger” zu buchen. Touristen seien oft naiv und wuerden darauf hereinfallen. Dabei kassierten diese Leute nur ab, und nachher ist dann nichts mit Tour weil niemand sie abholen wuerde wie vorher versprochen.

Nun, wir waren ja schon einiges aus unserer Asienzeit gewoehnt und waeren sicher vorsichtig.

Kaum war unser Fahrer weg wurden wir von Leuten die irgendwas verkaufen, oder uns in ihre Laeden ziehen wollten, umlagert. Es war wirklich wie in Asien. Die Sonne brannte erbarmungslos auf Kopf und Schultern und man konnte nicht in Ruhe stehen  bleiben um zu ueberlegen wo man hingeht, denn dann hatte man verloren. So hiess es auf keinen Fall Karte oder Reisefuehrer auspacken, nicht stehen bleiben, immer nur kurz gruessen, aber bloss auf kein Gespraech einlassen.

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Dies wurde bei den unertraeglich heissen Temperaturen schnell nervig. Wir liefen einmal die Strasse entlang und gelangten an einen kleinen Gemuesemarkt. Leider war dessen Dach ( eine Plane) nicht fuer grosse Menschen wie uns Europaeer gemacht, so hiess es den ganzen Markt in gebueckter Haltung abzugehen. Die Leute sassen mit ihren Angeboten auf dem Boden und schauten uns sehr verdutzt an. Schnell konnten wir erkennen, dass weit und breit kein anderer Tourist zu sehen war. Da alle schon sehr skeptisch schauten wollten wir nicht noch unsere Kameras auspacken und verzichteten mal auf ein paar Bilder…

Nachdem wir wieder unsere normale Groesse einnehmen konnten sahen wir um die Ecke eine Baeckerei. Dort goennten wir uns ein paar kleine Teilchen und einen Kaffee… und es kostete fast nichts! Kaum war man weg von dem Tourismus war alles so billig. Eine Wasserflasche in unserem Hostel kostete 4 $, hier  bekam man im Supermarkt ein 6er Pack dieser 1,5 Literflaschen fuer den selben Preis. Echt Wahnsinn.

Dann hatten wir auch schnell die Nase voll, und liessen uns wieder abholen.

Zurueck am Hostel feierte gerade die Tochter der Besitzerin ihren 8. Geburtstag. Dabei wurde das ganze Hostel samt Pool von unzaehligen Kindern in Anspruch genommen. Ich weiss nicht was da anstrengender war. Die Kinder oder die Typen in der Stadt Winking smile

Wir versuchten in der  anderen Ecke des Hostels ein wenig zu chillen und nutzten die gute Internetverbindung um mit unserer Familie zu skypen. Doch schnell wurde das unter den Kindern bekannt und alle schwirrten um uns herum. Vorbei mit Ruhe Sad smile

Dann buchten wir fuer die naechsten Tage eine Tour auf die tollen vorgelagerten Inseln.

Irgendwann kehrte dann auch Ruhe ein und fuer uns gab es ein gekuehltes Fijibier und Pasta…super leckere Pasta…yammmiii!!!

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sichtlich groggy nach den letzten Tagen…ja, auch Reisen macht irgendwann muede Winking smile

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Nach dem Abendessen kamen zwei Angestellte zu uns und fragten ob wir gerne Kawa probieren moechten. Kawa ist das traditionelle Getraenk auf Fiji. Zu jeder Besonderheit oder Familienfeier gibt es Kawa. Aber auch bei gesundheitlichen Problemen oder Schlafstoerungen schwoeren sie auf dieses Getraenk. Sie sagten sogar, dass die Menschen von Uebersee das Pulver in Massen importieren wuerden um das Getraenk herzustellen, weil es so gesund sei. Na, wir waren natuerlich neugierig und wollten es nun auch probieren…

Wenige Minuten spaeter kamen sie mit einer Holzschuessel, einem Tuch, dem Pulver und abgekochten Wasser wieder. Das Pulver wird aus dem Holz einer Pfefferpflanze gewonnen und saeckchenweise sogar im Supermarkt verkauft. Es sieht aus wie Dreck…

Dann begannen die beiden mit der Zubereitung. Erst wurde das Pulver in das Tuch gekippt...

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Dann wurde ein wenig heisses Wasser in das Tuch auf das Pulver gekippt und der andere durchmischte mit seiner zweiten Hand das ganze so, dass das Wasser sich durch das Tuch in die Holzschuessel drueckte. Dabei sah es auch aus wie schmutziges Wasser…also nicht sehr einladend…

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Das wurde so lange gemacht bis das ganze Wasser in der Schale war. Dann musste man in die Haende klatschen und bekam eine kleinere Schale von der braunen Fluessigkeit gereicht ( alle tranken aus dieser einen Schale). Wie bereits erwaehnt besteht das Pulver aus einer Pfefferpflanze und hat eine muskelrelaxierende Wirkung ( deshalb auch gut zum Schlafen) . Kaum hatte ich den ersten Schluck genommen verzog ich das Gesicht…es sah nicht nur aus wie schmutziges Wasser, nein es schmeckte auch so. Nach nur wenigen Sekunden setzte auch seine Wirkung ein, Zunge und Rachen begannen sich ganz rauh und taub anzufuehlen…so wie bei der Betaeubung beim Zahnarzt.

Stefan nahm auch nur einen kleinen Schluck und ekelte sich offensichtlich. Da es aber als Beleidigung angesehen wird wenn man das Getraenk ablehnt oder die Schale nicht leer macht, musste ich nochmal einen riesen Schluck nehmen um das bloede Ding noch leer zu machen….uuuuaaahhhhhh war das eklig. Man haette mir  danach ohne Betaeubung meine Rachenmandeln entfernen koennen ohne das ich was gemerkt haette…..

Wir bedankten uns und machten uns schnell aus dem Staub. Wir wollten schliesslich noch die Wirkung auf unseren Schlaf testen Smile

Die kleinen Echsen sahen wir schon die ersten Tage in Asien, kaum wird es dunkel kommen sie aus ihren Verstecken, setzen sich an die Waende nah an Lampen…sie warten auf Insekten, die ans Licht fliegen und fressen sie. Die Echsen machen merkwuerdige Geraeusche, die wir erst mal zuordnen mussten. Aber inzwischen freuen wir uns immer wenn wir sie sehen, denn das bedeutet weniger Fliegen und Mosquitos Smile

 

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Mal eine Karte von den Fijiinseln…  Viti Levu ist die Hauptinsel und westlich befindet sich Nadi, da wo wir uns gerade befanden…

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Donnerstag, 31. März 2011

4. Maerz Auf nach Fiji

 

Nach der ganzen Aufregung vom Vorabend hatten wir bis um 3 Uhr  als unser Wecker klingelte nicht wirklich die Augen zumachen koennen. Wir machten uns auf den Weg zum Flughafenshuttle und waren innerhalb von 30 Minuten am International Airport.

Nach einem angenehmen 2 h und 40 min Flug landeten wir in Nadi, auf der Hauptinsel von Fiji.

BULA!!!!! = Hallo

Als wir unser Gepaeck abgeholt hatten und auf dem Weg nach draussen waren standen dort vier Fijianer in Rock und Blumenkette und sangen uns ein Willkommenslied auf Fijianisch Smile und riefen laut Bula…echt cool… vermittelte gleich das Gefuehl  von Urlaub…leider hatten wir unsere Kameras ganz unten in der Tasche…

Unser Shuttle zum Hostel liess nicht lange auf sich warten, in null komma nichts sassen wir in einem kleinen Minibus der so verrostet war, dass man eigentlich nicht mehr erwartete, dass er auch nur einen Meter weit fuhr. Der Fahrer  war sehr redselig und ueberhaupt machten alle gleich einen sehr gastfreundlichen Eindruck.

Die Fahrt fuehrte uns vorbei an kleinen Bretterhaeusern mit Wellblechdaechern…schnell wurde uns bewusst, dass wir uns nun  wieder in einem etwas aermeren  Land befanden…abgesehen von den Reichen die hier und da eine dicke Villa mit hohen Zaun  stehen hatten.

An dem Hostel wurden wir auch gleich sehr herzlich mit einem Bula empfangen und in unseren  Holzbungalow gebracht, der uns wie alles andere drum herum sehr an die Zeit in Asien erinnerte Smile …

Die Anlage war sehr schoen, einige Holzbungalows und in der Mitte die Rezeption, Kueche und ein grosser Pool…

Wir chillten erst mal eine Weile am Pool, denn das feucht heisse (ueber 30 Grad) Klima waren wir nicht mehr gewoehnt. Der Strand liess leider auch zu wuenschen uebrig, so dass wir den Rest des Tages einfach mal nichts taten.

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Der tolle Pool…

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Unser Bungalow…

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Die Strasse von unserem Hostel zum Strand…

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Der nicht so schoene Strand…

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