Montag, 27. Dezember 2010

21. Dezember Olympic Park

 

Immer noch Regen und kalt, aber davon wollten wir uns nicht laenger runterziehen lassen und machten uns auf den Weg (dick eingepackt) zum Olympic Park.

Wir kauften uns in der Strassenbahn ein Tagesticket, was im Verhaeltnis genauso teuer ist wie wenn man eine Strecke hin und zurueck faehrt. Ein Einzelticket fuer eine Strecke kostet 3,70 Dollar und ein Tagesticket 6,80  Dollar.

Wir fuhren ein paar Stationen und stiegen dann direkt an dem Park aus.

Der Olympic Park war Austragungsort der Olympischen Spiele 1956.

In dem noerdlichen Teil befindet sich das  National Tennis Centre, hier finden jaehrlich die Australien Open  statt.

Rod Laver Arena, hier fiinden die VIP Spiele der Australien Open statt, dementsprechend auch die Ticket Preise…

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bald gehen die Spiele los, und wir werden hoffentlich bei ein paar Spielen dabei sein…

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das grosse Cricketstadion MCG…

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Am Abend trafen wir uns mit einem alten Bekannten von Stefan, den er seit fast 15 Jahren nicht mehr gesehen hatte, und der seit 2 Jahren in Melbourne lebt. Er fuhr mit uns unter anderem zur  Brunswickstreet.    

Die Brunswickstreet ist wohl die bunteste Strasse Melbournes, ein wenig vergleichbar wie die Zuelpicher Strasse in Koeln, nur bedeutend groesser. Hier findet man das beste Essen und die abgefahrensten Klamotten.

Dort setzten wir uns in eine der vielen  Bars und unterhielten uns bei einem Bier. Der Bekannte von Stefan gab uns eine Menge Tipps, doch als “nicht” Einheimischer wurde es sehr schnell schwierig ihm zu folgen. Er nannte staendig irgendwelche Strassen und wo wir so hin sollten, aber zum Schluss konnten wir uns nur das wenigste merken Smile

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Nach einem netten Abend fielen wir dann muede ins Bett, in der Hoffnung am naechsten Tag die Sonne mal wieder zu sehen…

18. bis 20. Dezember Regen und kalt…

 

18. Dezember

Wir hatten in der Nacht kaum die Augen zu gemacht. Das Hostel war sehr klein und es herrschte eine sehr familiaere Stimmung. Es waren alles ueberwiegend junge Leute aus Deutschland und England, und alle sehr nett. In der Nacht war allerdings der hohe Alkoholpegel nicht zu ueberhoeren.

So quaelten wir uns am naechsten Morgen aus dem Bett… als ich allerdings den Vorhang beiseite schob, hatte ich das Beduerfnis mir die Decke wieder ueber den Kopf zu ziehen. Grauer Himmel und immer noch kalt, es erinnerte mich sehr an Deutschland und gleich wurde mir bewusst was ich in den letzten 4 Monaten NICHT vermisst hatte!

Trotzdem rafften wir uns auf und liefen zu Fuss, um das Bahnticket zu sparen, in die Stadt (40 Minuten).

Wir schauten uns den bekannten Federation Square an, an dem (wie in Koeln am Domplatz) immer was los ist.

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das gelbe Gebaeude ist die grosse bekannte Flinders Street Station …

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Wir hatten  Glueck, als wir gerade am Federation Square waren, lockerte der Himmel fuer ein paar Minuten auf und wir konnten ein paar Bilder mit blauen Himmel machen.

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auf der gegenueberliegenden Seite steht der St. Paul’s Cathedrale…

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Dort befand sich auch gleich das Touristeninformationszentrum und wir besorgten uns gleich mal einen ganzen Stapel an Informationsbroschueren, und Karten.

Dann liefen wir ein wenig durch die Strassen, allerdings war es so kalt, dass dies alles andere als Spass machte. Ich kaufte mir als allererstes mal einen schoenen Schal, der hielt schon mal ein wenig warm Smile

Dann fuhren wir mit der Bahn nach Hause, kochten lecker und gammelten in unserem Zimmer…..mit eingeschalteter Heizung…

Ich weiss, dass ihr in Deutschland jetzt darueber lachen werdet, da ihr euch schon ueber 19 Grad freuen wuerdet, aber wenn man 4 Monate lang immer zwischen 30 und 40 Grad hat und dann von heute auf morgen nur noch 19….dann faengt man schon mal an zu frieren…

19. Dezember

Wir wollten uns Richmond ansehen, das Viertel von Melbourne wo wir wohnten. Wir kamen aber gerade mal bis zur Bibliothek, bevor es in Stroehmen anfing zu regnen. Wir verbrachten etwas Zeit in der Bibliothek bis es sich ein wenig beruhigt hatte und gingen dann wieder zurueck. Nachdem wir allerdings gerade draussen waren, kam der  naechste Regensturm. Innerhalb von 2 Minuten waren wir klatsch nass!

Wir stoppten an einem Supermarkt, kauften uns eine grosse Pizza und gingen schnell nach Hause. Nachdem wir frisch geduscht und trockene Sachen anhatten, machten wir uns die leckere Pizza und muemmelten uns warm ein…

20. Dezember

Immer noch keine Besserung in Sicht, das Wetter machte einen wahnsinnig, ich fragte mich wie man freiwillig, wenn man schon nach Australien auswandert, nach Melbourne ziehen kann. Das Wetter ist genauso besch… wie in Deutschland. Und es wechselt manchmal innerhalb von 10 Minuten. Wenn man gerade dachte es sei schoen mit blauem Himmel und warm stand man 10 Minuten in dem naechsten Regensturm. Das machte echt kein Spass, auch wenn Melbourne fuer sein wechselhaftes Wetter bekannt ist.

Wir verbrachten die Zeit in der Stadtbibliothek um dort das Internet und die Zeit zu nutzen um schon mal nach einem Job und Zimmer Ausschau zu halten. Doch leider war die Suche sehr erfolglos, gerade ueber die Feiertage hatte alles zu.

So buchten wir schon mal einen Mietwagen ab dem 2. Januar, fuer 4 Tage (130 Euro), um die bekannte Great Ocean Road entlang zu fahren. Da freuen wir uns schon riesig drauf und hoffen, dass dann das Wetter mal besser sein wird.

Sonntag, 26. Dezember 2010

17. Dezember Melbourne

 

Wir checkten aus und ein Shuttlebus brachte uns und einige andere Gaeste zum Flughafen.

Auf demWeg  zum Flughafen fuhren wir an der  Station der “Royal Flying Doctors” vorbei.

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Nach einem etwas holprigen Flug landeten wir dann aber doch heile in Melbourne. Dort erwarteten uns kalte 19 Grad und schwarze Wolken…Uuuuahhhhhh…wir fingen gleich an zu frieren.

Wir hatten wieder die Wahl zwischen Shuttlebus und Taxi, in unserem Fall machte es fuer zwei Personen allerdings keinen Unterschied, also entschieden wir uns fuer das bequemere, dem Taxi…erstmal bis in die Stadt.

Dabei erwischten wir wohl das angenehmste Taxi…der muslimische Fahrer hatte seine “Sirenenmusik” so laut das wir dachten uns wuerden hinten die Ohren abfallen…

Als wir nach 10 Minuten in der Stadt ankamen staunten wir nicht schlecht als auf dem Taximeter eine 41 stand!!! Wir waren doch nur 10 Minuten unterwegs????!!!!

Der Taxifahrer drehte sich um und meinte es mache dann 50 Dollar! Bitte? Wir sagten ihm auf dem Taximeter staenden bloss 41! Doch dann sagte er wir sollten neben uns an die Scheibe schauen (wo ungefaehr 5 kleine Zettel hingen ueber unzaehlige Gebuehren) und erklaerte uns, 4 Dollar Gebuehren fuer die Autobahn, 3 Dollar Flughafengebuehren und 2 Dollar Parkgebuehren in der Stadt!!!! Na Glueckwunsch!!!!

Dann mussten wir in dem ganzen Menschenchaos die richtige Tram (Strassenbahn) finden. Doch die Karten waren so bloed und unuebersichtlich, dass wir anstatt in die 75 in die falsche die Nr  70 stiegen.

So gelangten wir an das falsche Ende der Churchstreet  und mussten noch ungefaehr 1,5 km voll bepackt die ganze Strasse entlang laufen.

Auf halber Strecke kamen wir an einem Mc Donalds vorbei. Der kam wie gerufen und wir goennten uns erst mal eine Pause und einen Burger.

Zwei Nebenstrassen weiter waren wir dann auch schon da. Das Hostel sah von aussen super heruntergekommen aus und nicht so schoen wie auf den Bildern im Internet. An der Rezeption fanden wir niemanden, also warteten wir….und warteten….etwa 20 Minuten spaeter kam eine der Bewohner und checkte uns ein. Keiner wusste so genau wo sich der Besitzer befand. Aber unser Glueck war, dass sie sich mit dem Preis fuer unser Zimmer vertan hatte, so zahlten wir fuer die gebuchte Woche den Preis fuer einen 6 Bett Schlaafsaal und nicht fuer ein Doppelzimmer Smile

Als wir dann aber unser Zimmer und das Bad sahen traf uns der Schlag. Alles schmutzig und heruntergekommen. Unser Zimmer mussten wir erst mal lueften und im Waschbecken befanden sich noch die Haare von den Vorgaengern, die Bettwaesche roch mueffelig. Aber das Bad war noch spannender, die Groesse von einer Abstellkammer, der Schimmel an der Decke wuchs einem schon entgegen, voellig ueberfuellte Muelleimer und Toilettenpapier und Wattestaebchen auf dem Boden verteilt. Was sich dort so im Waschbecken befand moechte ich nicht weiter erlaeeutern.

Wie gut, dass wir unser eigenes Waschbecken  hatten, und nach einer gruendlichen Reinigung konnte man es auch wieder benutzen.

16. Dezember Alice Springs

 

Wir nutzten den Wasserschlauch an dem Campingplatz um den Wagen noch von dem ganzen Matsch zu entfernen, tankten ihn an der naechsten Tankstelle voll und suchten einen Laden wo wir die Gasflasche wieder auffuellen konnten.

Das bloede an den Campern ist, dass man eine riesen Gasflasche hat und bevor man sie zurueck  gibt muss man diese wieder voellig auffuellen. Allerdings muss man immer fuer eine volle Flasche zahlen, auch wenn man sie nur paar mal benutzt hat und die Flasche nicht mal halb leer ist. Man muss immer 35 Dollar zahlen.

Wir fanden recht schnell einen grossen Laden zum auffuellen der Flasche. Als wir auf den Hof fuhren sah ich in der Ecke eine grosse Bartagame ( Echsenart) sitzen. Gleich stieg ich aus dem Auto und ging vorsichtig mit der Kamera auf sie zu. Dann kam eine Dame aus dem Laden und meinte, dass diese Echse oft dort sitze und eigentlich sehr zutraulich sei. Manchmal wuerde sie sich sogar streicheln lassen.

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Ich machte gleich ein paar Fotos und dann widmeten wir uns wieder der eigentlichen Sache, der Gasflasche. Ein Mann kam aus dem Laden und nahm die Flasche mit, nach ein paar Minuten kam er zurueck und meinte sie sei noch so gut wie voll und wir braeuchten nichts zahlen…cool 35 Dollar gespart….

Dann hielten wir kurz an unserem neuen Hostel und luden schon mal das ganze Gepaeck ab.

Anschliessend fuhren wir Richtung Autovermietung, auf dem Weg machten wir aber noch einen kurzen Halt an der “School of  the Air”.

Da in Australien manche Kinder weit entfernt von den naechsten Orten auf einer Farm im Outback aufwachsen, hatten sie frueher  keine Chance eine Schule zu besuchen. Waehrend anfaenglich die ersten Kinder ueber Funkgeraet unterrichtet wurden, ist es heute hingegen sehr modern. Alle Kinder sitzen vor einem Computer mit Kamera zu Hause und sind mit andern Kindern und Lehrern verbunden. Also genauso wie bei uns nur dass sie nicht in einem Klassenraum zusammen sitzen sondern zu Hause. Die Kinder einer Klasse sind zum Teil ueber 1,3 Millionen qkm verstreut.

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Danach fuhren wir zu der Autovermietung und gaben den Camper ab. Dann mussten wir knapp 5 km zu Fuss laufen um zu unserem Hostel zu gelangen. Als wir allerdings gerade auf dem Weg waren fiel mir ein, dass wir noch einen Zweitschluessel fuer den Camper besassen, der aber noch in meiner Handtasche im Hostel lag…aber es war der Dame gar nicht aufgefallen…wir lachten und dachten an ein nettes Erinnerungsstueck und gingen weiter Smile     

Doch kaum 10 Minuten spaeter hielt neben uns ein Auto, wir freuten uns schon und dachten es sei jemand der uns vielleicht mit in die Stadt nehmen wollte ( es war echt ein gutes Stueck zu laufen).

Doch als ich in das Auto sah, sass dort die Dame von der Autovermietung…sie fragte nach dem Autoschluessel, es sei ihr eben erst nicht aufgefallen, aber der zweite wuerde fehlen.

Wir taten erst ganz ueberrascht, aber dann sagte ich ihr, dass es mir wieder einfiele und dass er sich noch in meiner Tasche in dem Hostel befinde…und schaute etwas verzweifelt. Da sagte die Dame wir sollten einsteigen und fuhr mit uns zu dem Hostel. Ich kramte dort den Schluessel raus, gab ihn ihr und entschuldigte mich nochmals.

Als sie ausser Reichweite war bekamen wir beide einen Lachanfall, so hatte der vergessene Schluessel etwas Gutes, die Dame hatte uns umsonst die 5km nach Hause gefahren….Hihihi…haette in Deutschland auch keiner gemacht. Was fuer ein Glueckstag!

Dann bekamen wir unser neues Doppelzimmer…die ganze Hostelanlage war echt schoen, mit Pool und einem grossen Garten. Unser  ”Zimmer” war ein ganzer Wohnwagen. Von innen riesig, sogar mit eigenem Kuehlschrank. Davor stand ein Tisch mit 3 Stuehlen und eine Marquise fuer Schatten…echt schoen.

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Freitag, 24. Dezember 2010

15. Dezember East MacDonnell Ranges

 

Als wir gemuetlich fruehstuecken wollten, mussten wir feststellen, dass wir am Abend vorher den Kuehlschrank in unserem Camper nicht richtig geschlossen hatten. Die Milch hatte die Konsistenz von Joghurt und der Joghurt war wie Milch und alles roch zum uebel werden. Wie gut, dass wir noch ein paar Scheiben Toast und das gute Nutella hatten Smile

So konnten wir uns trotzdem gesaettigt auf den Weg machen.

Wie ich bereits erwaehnte…wie bei den Hobbits Smile

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KM: 1359 Ormiston Gorge

Der letzte Stop in den West MacDonells Ranges. Hier befand sich wieder eine grosse Schlucht mit einem grossen Wasserloch…einfach herrlich…

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ein “kleiner” Kaefer zwischen den Steinen…

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was fuer ein Bild….

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nicht zu uebersehen das Stefan noch nicht fit ist…

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weiter gings…und ueberall bluehte es, kaum zu glauben, dass ein paar km weiter nur noch Wueste herrschte…

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Die gelben Buesche sind sehr wichtig fuer die “noch”  im Outback lebenden Aboriginals, denn in dem Stamm befinden sich die dicken weissen Raupen die sie essen…yammiiii

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KM: 1493 Alice Springs

Wieder zurueck nur schnell aufgetankt und weiter…

Hier entsorgt man ein Auto nicht auf dem Schrottplatz…nein…erst faehrt man es raus ins Outback, zuendet es an und laesst es einfach verrotten….sahen wir leider sehr haeufig…

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KM: 1498 East MacDonnell Ranges

Wegen ihrer wenigen Besucher zaehlen die East MacDonnells schon zu den Geheimtipps. Zahlreiche Wasserloecher laden zum baden ein.

Bei der Anfahrt ueber den Ross Highway erstrecken sich die roten Berge der Ooraminna Ranges und der East MacDonnell Ranges entlang des Highways.

KM: 1509 Emily Gap

Inzwischen hatten wir bereits  39 Grad im Schatten, und die Hitze war kaum zu ertragen.

Emily Gap ist genauso wie die folgende Jessie Gap eine Schlucht, in der sich die gleichnamigen Fluesse einen Weg gearbeitet und dabei ein (meist) trockenes Flussbett hinterlassen haben.

Als wir an der Schlucht angelangten war durch den Regen der letzten Tage das ganze Flussbett voller Wasser und wir mussten knietief erst mal durchs Wasser gehen.

Auf der anderen Seite konnten wir dann schnell die Felsenzeichnungen erkennen. Emily sowie Jessie Gap war wieder ein heiliger Ort der Aboriginals.

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der kleine ueberquerte auch gerade mutig das Wasser…

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KM: 1516 Jessie Gap

Diesmal gelangten wir gleich an die Schlucht mit den Zeichnungen, ohne durch Wasser gehen zu muessen…

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Der Corroboree Rock ist auch ein sehr heiliger Felsen der Aboriginals…

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KM 1582 Ross River

Fuer alle die kein 4WD hatten war hier Ende.

Ross River ist eigentlich viel mehr ein Homestead als ein Ort. Es bietet ein paar Unterkuenfte, eine Tankstelle und einen Kiosk.

Als wir uns dort drehten fiel mir auf, dass ueberall Pferde herum standen…und die liefen nicht mal weg ??? Die brauchen wohl keinen Zaun wie bei uns in Deutschland…wenn ich da an unsere Ruebis denke, die haetten schon laengst das Weite gesucht Smile

Ich stieg kurz aus und knuddelte eins bevor wir wieder umkehrten.

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Kuehe brauchen auch keinen Zaun, stehen einfach so rum…ueberall

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Ausnahmsweise fuhren wir (nachdem wir uns vorher am Touristinformationszentrum informiert hatten) eine 7  km lange Schotterpiste zu den naechsten Aussichtspunkten.

KM: 1599 Ghost Gum

Nach ca 1 km gelangten wir zum Ghost Gum, ein gigantischer Eukalyptusbaum mit typisch weissen Stamm…

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Km: 1605 Trephina Gorge

Die naechsten 6 km Schotterpiste waren schon sehr abenteuerlich. Durch den vielen Regen  hatten einige Flusslaeufe  noch etwas Wasser und wir mussten hindurch fahren, ausserdem mussten wir immer sehr darauf achten uns nicht im Sand fest zu fahren.

Wir kamen dann  aber doch nach den 7 km Schweiss gebadet in Trephina Gorge an.

Wir liefen die Haelfte des Panoramawalks (mehr war bei den Temperaturen einfach nicht zu schaffen) bis zum Gipfel des Felsens und hatten von dort aus einen tollen Blick ueber die Schlucht.

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Eigentlich wollten wir dort campen, aber es war wieder mal viel zu heiss und zu frueh um schon da zu bleiben. Also entschieden wir uns doch zurueck zu fahren…

Diese Stelle war echt gemein…ich hatte die Wahl zwischen Gas geben und schnell durch das Wasser fahren, damit ich nicht im Sand stecken bleibe, oder schoen vorsichtig durch das Wasser fahren dafuer aber im Sand haengen bleiben. Wir entschieden uns fuer ersteres…Augen zu und durch…kaum im Wasser angelangt gab es einen grossen Knall da wir mit voller Wucht aufsetzten. Ich dachte wir haetten alles unter der Kiste aufgerissen…

Nachdem wir die Stelle dann irgendwie durchquert hatten schauten wir nach, aber es war zum Glueck nichts zu sehen…gut, dass der Motor nicht vorne sondern unterm Sitz war…puuuhhhh

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KM: 1693 Alice Springs

Auf dem Anzac Hill hat man einen tollen Ausblick ueber die Stadt. Links haengt die Australische und rechts die Flagge der Aboriginals…

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Wir fanden auf Anhieb einen tollen Campingplatz und huepften als allererstes in den kuehlen Pool Smile